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Bürgerstiftung: miteinander - füreinander

Bürgerstiftung WieslochDie Tanzfläche war immer gut gefüllt

Die Tanzfläche war immer gut gefüllt

veröffentlicht: 17. Oktober 2012, 1398 mal gelesen, keine Kommentare bisher

aus der Rhein-Neckar-Zeitung, 17.10.2012
Ball der Bürgerstiftung Wiesloch wurde wieder ein großer Erfolg – Erlös für Aktion „Pluspunkt Alter“
Wiesloch. (hds) Zum zweiten Ball der Bürgerstiftung Wiesloch waren mehr als
360 Gäste in den Staufersaal des Palatins gekommen. Ihre Motivation war vielfältig. Natürlich wollte man sich im schicken Gewand zu flotten Klängen möglichst gekonnt über das Parkett bewegen. Der gute Zweck der Veranstaltung sollte dabei aber nie aus den Augen verloren werden. So verwies Annegret Sonnenberg, die Vorstands­vorsitzende der Bürgerstiftung Wiesloch, in ihrer Begrüßung darauf, Gutes könne eben nur dann vollbracht werden, wenn die nötigen Mittel vorhanden seien. Sie stellte die Bürgerstiftung vor und präsentierte mit „Pluspunkt Alter“ das jüngste Schwerpunktthema. „Der Erlös der Tombola, die über Spenden zahlreicher Spender zustande kam und bei der es Gewinne im Gesamtwert von etwa 6000 Euro gibt, ist in erster Linie für dieses Projekt gedacht. Ziel ist es, Brücken zwischen den Generationen zu bauen“, erläuterte Annegret Sonnenberg.

Erneut hatte sich OB Franz Schaidhammer, selbst Gründungsstifter, als Schirm­herr zur Verfügung gestellt. „Die Bürgerstiftung ist längst zu einer wichtigen Institution in unserer Stadt geworden. Es sind etwa 150 Personen, die sich ehrenamtlich und voller Engagement für die vielen Projekte einsetzen“, lobte der OB unter dem Beifall der Ballbesucher das Wirken der Bürgerstiftung. Ein kleines Team hatte den Ball vorbereitet und erfolgreich nach Sponsoren gesucht. Einige Künstler, so beispiels­weise Gerhard Hampel, Marie Marcks und Gisela Derks, hatten im Rahmen einer „stillen Auktion“ Gemälde und Grafiken zur Verfügung gestellt, bei der am Ende des Abends 300 Euro erzielt wurden. So können wieder die Themenfelder rundum Kinder und Jugendliche besetzt werden, die Nachhaltigkeit ist ebenfalls auf der Agenda und jetzt auch – aufgrund der demografischen Entwicklung – das Alter.

„Wir haben wieder die Voraussetzungen geschaffen, unsere Arbeit fortzusetzen“
resümierte Annegret Sonnenberg den Ball. Lob gab es von vielen Seiten, alle fühlten sich wohl und das Programm bestach durch seine Vielfalt. Das Uni-Tanzorchester aus Karlsruhe unter Leitung von Frank Mathes war für den rechten Ton verantwortlich. Die Musik reichte von klassisch bis modern und die schwung­vollen Darbietungen sorgten dafür, dass die Tanzfläche bis nach Mitternacht immer gut gefüllt war.

Dazwischen wurde leidenschaftlicher Hip-Hop von der Gruppe „Infamous“ geboten.
Die Showtanzgruppe des Cha-Cha-Clubs Wiesloch begeisterte mit einer Mambo-Formation unter Leitung von Diana-Rosa Reinig und trat ebenso ohne Gage auf wie alle anderen Künstler.

Dazu gehörten auch die „Rollator-Ladies“ vom TV Dielheim und das „Late Night Special“ von Ramona Dinu-Bieringer und Frank Willhaug. Beide sind ehemalige S-Klasse-Tänzer und lösten mit ihren schwungvollen und leichtfüßigen Tanz­darbietungen Begeisterung aus.

 

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