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Bürgerstiftung WieslochWHB GmbH wird langfristiger Förderpate

WHB GmbH wird langfristiger Förderpate

veröffentlicht: 10. Februar 2015, 2441 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Die Firma WHB Wieslocher Hand­werker Baugesellschaft unter­stützt die Bürgerstiftung mit 3.000 €, um lang­fristig außer­unterricht­liche Angebote für Kinder aus finanziell schwachen Familien zu ermög­lichen. Geschäftsführer Michael Schindler und seine Frau übergaben dieser Tage symbolisch einen Scheck an Wolfgang Lehner und Rosemarie Stindl aus dem Vorstand der Bürgerstiftung (Foto: H. Pfeifer).

„Wir haben schulpflichtige Kinder und wissen aus deren Klassen, was es für ein Kind bedeutet, wenn es aus finanziellen Gründen nicht an einer Klassenfahrt teilnehmen kann. Deshalb haben wir uns für die Übernahme dieser Förderpatenschaft entschieden.“ Für Michael Schindler, Geschäftsführer der in Baiertal ansässigen Wieslocher Handwerker Baugesellschaft mbH für schlüsselfertiges Bauen, und seine Frau Miriam (Foto, Mitte) ist es ein Bedürfnis, hier vor Ort etwas Gutes zu tun. In einem Gespräch mit Wolfgang Lehner und Rosemarie Stindl vom Stiftungsvorstand erzählte er dieser Tage, er habe seit langem die Entwicklung der Bürgerstiftung verfolgt und festgestellt, „dass die Bürgerstiftung sehr aktiv ist, viel ehrenamtliches Engagement fördert und selbst ausschließlich ehrenamtlich geführt wird“. Das möchte Familie Schindler unterstützen, denn „hier kommt das Geld nicht in einen großen Topf, sondern wird gezielt eingesetzt.“ Miriam Schindler erklärte weiter, dass sie sich für die Förderpatenschaft „Mitmachen können: Ministipendien und Klassenfahrten“ entschieden hätten, weil dabei mit relativ geringen Einzelbeträgen viel bewirkt werden kann für die weitere Entwicklung eines jungen Menschen. Die großzügige Zuwendung der WHB von 3.000 € wird über einen langen Zeitraum helfen können, wofür sich der Vorstand der Bürgerstiftung sehr herzlich bedankt.

Mit sogenannten Ministipendien gewährt die Bürgerstiftung Zuschüsse zu außerunterrichtlichen Angeboten, z.B. Sport, Musik-/Instrumentalunterricht oder auch Klassenfahrten, wenn die Schulkinder aus finanziell schwachen Familien kommen und solche Angebote sonst nicht wahrnehmen könnten. Pro Kind und Aktivität belaufen sich die Förderbeträge in der Regel auf 70 – 120 €.

 

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