Zehn machen Ernst – Eine macht kalt
Überschüssige Sonnenenergie wird zum Kühlen genutzt

Gebannte Zuhörer
Überschüssige Sonnenenergie wird zum Kühlen genutzt

Gebannte Zuhörer
Sie haben Dinge, die zu schade sind, um sie zum Sperrmüll zu bringen? Sie würden diese Dinge gerne verschenken, wissen aber nicht an wen?
Dafür hat die Abfallverwertungsgesellschaft des Rhein-Neckar-Kreises einen Tausch- und Verschenkemarkt im Internet eingerichtet. Dort können gut erhaltene Möbel, Porzellan, funktionstüchtige Elektrogeräte usw. zum Verschenken oder Tauschen angeboten werden. Oder umgekehrt kann man sich auf die Suche nach Dingen begeben.
Der Tausch- und Verschenkemarkt ist ein guter Weg, um Abfall zu vermeiden bzw. Dinge weiter zu verwerten.
Tausch- und Verschenkemarkt
Gemeinsames Kochen von kostengünstigen, klimafreundlichen Köstlichkeiten als weiteres Erlebnis der Teilnehmer von “10 machen Ernst”

Ernährungsexpertin Schmidberger am klimafreundlichen Buffet
Fazit: Köstlichkeiten können nicht nur klimafreundlich, sondern auch kostengünstig sein. (weiterlesen…)
Carrotmob per SMS und Wasserstofffahrzeug Live:
Erlebnisse, Anregungen und Kontakte für Nachhaltigkeitsprojekt der Bürgerstiftung
Begeistert kehrten Teilnehmer von “10 machen Ernst”, dem Nachhaltigkeitsprojekt der Bürgerstiftung Wiesloch, von einer Veranstaltung in den IHK-Räumen der Alten Börse in Frankfurt zurück. Auslöser der Begeisterung war “GreenCamp”, die Ideen- und Networkingbörse für nachhaltiges Leben und Wirtschaften, die zum wiederholten Male von der Online-Plattform “KarmaKonsum” angeboten wurde. (weiterlesen…)
Im Rahmen des Projekts “10 machen Ernst” bietet die Bürgerstiftung Wiesloch eine Informationsveranstaltung zum Thema „Solares Kühlen“ an. Am Sonntag, 25. Juli 2010, gibt es um 15 Uhr in der Lederschenstr. 48 in Baiertal bei Familie Brinkmöller einen Nachmittag der offenen Tür, bei dem eine solar betriebene Klimaanlage vorgestellt wird.
In einem kurzen Einführungsvortrag wird die Firma Fritzsolar die Technik erläutern. Danach geht es in den Keller, um die innovative Adsorptions-Kältemaschine bei der Arbeit zu sehen.
Interessierte sind herzlich eingeladen.
Details (etwa die Bildung einer Radfahrgemeinschaft für den Weg nach Baiertal) werden kurz vorher hier und in der lokalen Presse bekannt gegeben.
Für die Teilnehmenden am Klimaschutzprojekt der Bürgerstiftung Wiesloch „10 machen Ernst“ war es ein Aha-Effekt, als sie erfuhren, dass in ihrer CO2-Bilanz die Ernährung mit ungefähr 16% zu Buche schlägt. Da sich die Teilnehmenden vorgenommen haben, alle Bereiche ihres Lebens nach CO2-Einsparmöglichkeiten zu durchforsten, wurde auch hier geprüft, was man tun kann. (weiterlesen…)
Die Teilnehmer von “10 machen Ernst” prüften ihren Stromverbrauch und kamen zu interessanten Erkenntnissen

Experte F.Bruckner bei einem Vor-Ort-Termin

Kursleiter Barbis, Manfred Zöller, Teresa Lühr, Norbert Semmelbauer, Kursleiter Paule und Projektleiter Matthias Gleis
“Ökotraining – das Spritsparprogramm” war die erste gemeinsame Aktion der Teilnehmer des Projekts “10 machen Ernst”, um den persönlichen CO2-Ausstoß zu verringern.
Sie wurde vom Mobilitätsexperten und Move-Projektleiter Wolfgang Widder und den Verkehrswacht-Experten Detlev Barbis und Manuel Paule durchgeführt. (weiterlesen…)
Rhein-Neckar-Zeitung, 05.12.2009:
CO2NTRA zeichnet das Projekt „10 machen ernst“ der Bürgerstiftung Wiesloch aus und unterstützt die Idee mit einer finanziellen Förderung

Dr. Matthias Gleis nimmt den Preis entgegen
Die Bürgerstiftung Wiesloch hat das Thema Nachhaltigkeit als Schwerpunkt ihrer Tätigkeit für die Jahre 2010/2011 definiert.
Deshalb haben wir das Klimaschutzprojet “10 Familien machen ernst” begonnen. Unserem Projekt liegt die Frage zu Grunde, wie man Klimaschutz konkret in der Stadt Wiesloch leben kann.
Teilnehmer und Beispiel
10 Haushalte sollen in einem Jahr eine bestimmte Menge CO2 einsparen
Beispiel soll als Best Practice vorgestellt werden und zur Nachahmung animieren.
Maßnahmen
Wir legen den Fokus auf Maßnahmen, die
- einerseits eine hinreichend großer Effizienz haben
- andererseits mit der Vorstellung von einem „guten Leben“ vereinbar sind.
Im Vordergrund steht nicht vorrangig Askese und Einschränkung, sondern
- Informiert sein
- Achtsamkeit
- Bereitschaft, neue Wege zu beschreiten
Dies erscheint uns insofern wichtig, weil in der Klimaschutzpraxis häufig Maßnahmen mit kleiner Wirkung eine zu große Bedeutung haben.
An die Systematik eines gängigen CO2 Rechners angelehnt sprechen wir über mögliche Einsparpotentiale in den Bereichen
- Haushalt/Energie
- Verkehr
- Ernährung/Konsum
Die Teilnehmer werden sich, entsprechend ihrer Möglichkeiten sowie ihrer Bereitschaft zu finanziellem und zeitlichem Engagement, Ziele setzen, die im Laufe eines Jahres verwirklicht werden sollen.
Hierbei legen wir Wert auf den experimentellen Charakter des Vorhabens. Erfolge sind uns hier genauso wichtig wie Wege zu erkennen, die weniger Erfolg haben.
Präsenz in der Öffentlichkeit
Die Teilnehmer werden öffentlich über ihre Maßnahmen und Erfahrungen berichten.
Im Rahmen des Projektes werden öffentliche Veranstaltungen stattfinden. Wir werden an dieser Stelle die entsprechenden Termine veröffentlichen-
Dokumentation
Am Ende des Projektes, Anfang 2011, erstellen wir eine Broschüre, die Interessierten zur Verfügung gestellt wird.
|
sponsored by www.bgeissler.de | software WordPress(modifiziert) | Anmelden |