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	<title>Bürgerstiftung Wiesloch</title>
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	<description>miteinander - füreinander: Bürgerstiftung Wiesloch</description>
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		<title>Termine</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rstindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[seit 30.01.12, Volksbank Kraichgau, gegenüber Fachmarktzentrum; Ausstellung &#8220;HundeKUNSTstücke&#8221; mit Plastiken von Jugendlichen der Albert-Schweitzer-Schule, der Berta-Benz-Realschule und des Ottheinrich-Gymnasiums Info zum Projekt hier 04.05.12, 19 Uhr, Stiftungsforum mit Vorstandswahl 15.07.12, 16 Uhr, Palatin Kongresszentrum Wiesloch; Abschlussveranstaltung von &#8220;Klimaschutz macht Schule&#8221; 13.10.12, 20 Uhr, Palatin Kongresszentrum Wiesloch; Galaball zugunsten der Bürgerstiftung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>seit 30.01.12</strong>, Volksbank Kraichgau, gegenüber Fachmarktzentrum;<br />
Ausstellung &#8220;HundeKUNSTstücke&#8221; mit Plastiken von Jugendlichen der Albert-Schweitzer-Schule, der Berta-Benz-Realschule und des Ottheinrich-Gymnasiums<br />
Info zum Projekt <a href="http://buergerstiftung-wiesloch.de/bereich/stiftungsarbeit/miteinander-vor-ort/meinhund-deinfreund/" title="Mein Hund - Dein Freund">hier</a></p>
<p><strong>04.05.12, 19 Uhr</strong>, Stiftungsforum mit Vorstandswahl</p>
<p><strong>15.07.12, 16 Uhr</strong>, Palatin Kongresszentrum Wiesloch;<br />
Abschlussveranstaltung von &#8220;Klimaschutz macht Schule&#8221;</p>
<p><strong>13.10.12, 20 Uhr</strong>, Palatin Kongresszentrum Wiesloch;<br />
Galaball zugunsten der Bürgerstiftung</p>
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		<title>Pluspunkt Alter baut Brücken zwischen Generationen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rstindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pluspunkt Alter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bürgerstiftung Wiesloch bekommt erneut 5.000 Euro Startgeld für ein innovatives Projekt. Acht Bürgerstiftungen, darunter auch die Bürgerstiftung Wiesloch, haben die unabhängige Experten-Jury der Allianz für Bürgersinn überzeugt. Die suchte kreative und innovative Projektideen zum Jahresthema &#8220;Brücken bauen zwischen den Generationen&#8221; des 3. Ideenwettbewerb der Herbert Quandt-Stiftung und der Initiative Bürgerstiftungen. Jede der teilnehmenden Bürgerstiftungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bürgerstiftung Wiesloch bekommt erneut 5.000 Euro Startgeld für ein innovatives Projekt.</strong></p>
<p>Acht Bürgerstiftungen, darunter auch die Bürgerstiftung Wiesloch, haben die unabhängige Experten-Jury der <em>Allianz für Bürgersinn</em> überzeugt. Die suchte  kreative und innovative Projektideen zum Jahresthema &#8220;Brücken bauen zwischen den Generationen&#8221; des 3. Ideenwettbewerb der Herbert Quandt-Stiftung und der Initiative Bürgerstiftungen. Jede der teilnehmenden Bürgerstiftungen erhält ein Startgeld von 5.000 Euro, um damit ihr Projekt im Laufe des Jahres 2012 zu realisieren. Nach Abschluss der Runde winken den drei besten Beiträgen weitere Preisgelder in Höhe von insgesamt 30.000 Euro.</p>
<p>Die Bürgerstiftung Wiesloch hat sich mit <strong>Pluspunkt Alter</strong>, ihrem neuen Schwerpunktthema, beworben. <span id="more-5158"></span>Damit wollen wir aktive Senioren zu mehr bürgerschaftlichem Engagement animieren und Wege schaffen, hilfsbedürftige ältere Menschen besser zu unterstützen.<br />
Mit regelmäßigen Runden Tischen vernetzt die Bürgerstiftung verschiedene in Altenhilfe und -pflege tätige Institutionen, um vorhandene Angebote besser abzustimmen und neue Ideen zu verwirklichen.<br />
Auch sollen Senioren über die Mitarbeit in der Stiftung in die Lage versetzt werden, ihren Ruhestand sinnvoll zu gestalten, ihr Wissen weiterzugeben und so aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.<br />
Die Ausbildung von Demenzhelfern, die Schaffung eines Besuchsdienstes mit Hunden für Seniorenheime und die Organisation von Begleit- und Hilfsdiensten können ebenfalls mögliche Angebote im Rahmen des Projekts sein.<br />
Zudem wollen wir die Allgemeinheit für die Anliegen und Bedürfnisse älterer Menschen sensibilisieren und soziales Engagement zugunsten Älterer fördern.<br />
Um Jugendliche zu erreichen, ist die Zusammenarbeit mit Schulsozialarbeitern, dem städt. Jugendbüro und dem Jugendzentrum geplant.</p>
<p>Die Pressemitteilung der Allianz für Bürgersinn finden Sie <a href="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/Pressemeldung-3.-Ideenwettbewerb-für-Bürgerstiftungen.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><img src="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/HQS_4c-300x58.jpg" alt="Logo Herbert-Quandt-Stiftung" width="300" height="58" class="aligncenter size-medium wp-image-4525" /><br />
<img src="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/IBS_Logo_RGB-300x107.jpg" alt="Logo Initiative Bürgerstiftungen" width="300" height="107" class="aligncenter size-medium wp-image-4532" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schülerfragen sorgten für spannende Debatte</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 09:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rstindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles zum Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Rhein-Neckar-Zeitung, 17./18.12.2012 Im Truck der „Expedition N“ nahmen Politiker zu einer Vielzahl praktischer Fragen der Nachhaltigkeit Stellung Wiesloch. (hds) Der Truck der „Expedition N“ der Baden-Württemberg-Stiftung ist seit einem Jahr unterwegs und macht vor allem Halt in der Nähe von Schulen. Er ist derzeit mit Themenfeldern zu Energie und Umwelt bestückt und beim dreitägigen Halt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rhein-Neckar-Zeitung, 17./18.12.2012<br />
<strong>Im Truck der „Expedition N“ nahmen Politiker zu einer Vielzahl praktischer Fragen der Nachhaltigkeit Stellung</strong><br />
<span id="more-5131"></span><br />
Wiesloch. (hds) Der Truck der „Expedition N“ der Baden-Württemberg-Stiftung ist seit einem Jahr unterwegs und macht vor allem Halt in der Nähe von Schulen. Er ist derzeit mit Themenfeldern zu Energie und Umwelt bestückt und beim dreitägigen Halt in Wiesloch waren es genau diese Inhalte, die den Schülern vermittelt werden sollten (die RNZ berichtete bereits am Mittwoch).</p>
<p><img src="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/WSL_Expeditions_Truck_Podium_01-e1324718700420.jpg" alt="Expeditionsmobil Podiumsdiskussion" width="250" height="166" class="alignleft size-full wp-image-5145" />Nicht nur die interaktive Ausstellung im Erdgeschoss des Infomobils zog die Interessenten an. Die Bürgerstiftung Wiesloch, verantwortlich für den Wettbewerb „Klimaschutz macht Schule“, hatte zur Diskussionsrunde eingeladen. Schüler des Abiturjahrgangs am Ottheinrich-Gymnasium hatten einen umfassenden Fragenkatalog in Sachen Nachhaltigkeit zusammengestellt – und eine prominente „Zielgruppe“ damit konfrontiert: die beiden Landtags&shy;abgeordneten Karl Klein (CDU) und Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr (Grüne) und Wieslochs OB Franz Schaidhammer. Die angesetzte eine Stunde im Versammlungsraum hoch über den mächtigen Achsen des Trucks wurde im Sinne der Sache überzogen, es ging spannend zu. Das Fazit nach fast 90 Minuten: Bewusstsein in Sachen Nachhaltigkeit ist weit verbreitet, die Notwendigkeit des Umdenkens wird auch nicht in Frage gestellt, allein es fehlt nach wie vor an der konsequenten Umsetzung.</p>
<p>Dr. Archim Heimann von der Bürgerstiftung Wiesloch, der die Runde moderierte, verteilte die von den Schülern zusammengestellten Fragen an die Politiker und den Rathauschef. Dabei ging es um mögliche Einbußen an Lebensqualität, sollte man eine nachhaltige Lebensführung einschlagen. „Das muss man individuell sehen“, meinte Schmidt-Eisenlohr, verwies jedoch darauf, dass man durchaus umweltbewusst handeln könne, ohne Einbußen zu erleiden. Dies verdeutlichte er am Beispiel der Mobilität, das Umsteigen auf den öffentlichen Nahverkehr oder das Fahrrad sei nun wahrlich keine nennenswerte Veränderung der Lebensqualität.</p>
<p>Das Spektrum der Fragen ließ – fast – nichts aus. Was denn die Politik tun könne, damit sah sich Karl Klein konfrontiert. „Wir können Rahmenbedingungen setzen und dadurch Veränderungen herbeiführen“, erklärte Klein und verwies auf die Optimierung von Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen. Von Verboten halte er nichts, so Klein auf die Frage, ob man große, umweltbelastende Autos verbieten solle. „Wir müssen die Bürger mitnehmen, sie überzeugen“, betonte der <acronym title="Christlich Demokratische Union">CDU</acronym>-Politiker. Technik und Forschung müssten weiter intensiv unterstützt werden, nur so könne man etwas erreichen. Am Rande war zu hören, dass sich Kai Schmidt-Eisenlohr wohl im kommenden Jahr ein elektrobetriebenes Vehikel anschaffen wird. „Diese Autos werden immer besser, damit sinnvoll, zumal die Auswahl ständig größer wird“, begründete er seine Entscheidung.</p>
<p>Für Franz Schaidhammer waren naturgemäß die Wieslocher Themen aufgespart worden. Ihm fühlten die Schüler auf den „Zahn“, wie denn die Stadt mit Themen wie Verbrauch von Energie umgehe und wie er die Situation bei den Radwegen einschätze. „Wir beziehen Ökostrom, versuchen, uns von fossilen Brennstoffen unabhängig zu machen, setzen auf Fernwärme und Blockheizkraftwerke“, so der OB. Er erläuterte, dass nachhaltiges Bauen auch über den Bebauungsplan positiv beeinflusst werden könne. Aus Schülersicht verständlich: Es wurde nachgefragt, ob es sinnvoll sei, für die Parkplätze entlang des Schulzentrums zu kassieren. „Man könnte stattdessen ja den öffentlichen Nahverkehr ausbauen“, wurde von Schülerseite betont. Es gab da Beruhigendes zu hören. Die Versorgung in Wiesloch in Bezug auf den Nahverkehr sei gut und das mit den Parkgebühren sei ja noch nicht entschieden. Bei den Fahrradwegen sei man auf einem guten Weg und es stehe jetzt an, entlang des Leimbachs eine Kommunen verbindende Lösung umzusetzen.</p>
<p>Erfreulich war die Vielfalt der Fragen, erfreulich zudem das Engagement der Schüler, die es oft nicht bei den vorformulierten Fragen beließen, sondern nachbohrten und mehr wissen wollten. Einig waren sich alle und dies wurde auch von der Vertreterin der Expedition N nochmals hervorgehoben: In der Öffentlichkeit sind die Nachhaltigkeitsthemen längst angekommen, die persönliche Betroffenheit sei in vielen Fällen noch nicht vorhanden. Franz Schaidhammer bedankte sich bei der Bürgerstiftung Wiesloch. „Hier wird ein toller Versuch unternommen, mit einem Wettbewerb noch mehr Sensibilisierungzuerreichen.“ Jetzt ist Handeln angesagt. „Wir wollen mit unserem Truck vor allem auf die jeweils vorhandenen lokalen Erfordernisse eingehen. Dafür sind Veranstaltungen wie heute ein sehr gelungenes Beispiel“, freute sich Dr. Andreas Weber von der Stiftung Baden-Württemberg über den kurzweiligen Abend.</p>
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		<title>Expedition Nachhaltigkeit in Wiesloch</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>archim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles zum Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[16 Meter lang, 7 Meter breit, 6 Meter hoch – das sind die stattlichen Maße des Expeditionsmobils, das vom 13. bis 15.12. vor der Eishalle der Weinstadt Station machte. Das zweistöckige Fahrzeug verfügt im Inneren über eine Fläche von 100 Quadratmetern und ist eine fahrende Erlebniswelt auf Tour durch Baden-Württemberg. Seine Aufgabe ist es, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/Expeditionsmobil.png" alt="Expeditionsmobil der BaWü-Stiftung" width="177" height="118" class="alignright size-full wp-image-5090" />16 Meter lang, 7 Meter breit, 6 Meter hoch – das sind die stattlichen Maße des Expeditionsmobils, das vom 13. bis 15.12. vor der Eishalle der Weinstadt Station machte. Das zweistöckige Fahrzeug verfügt im Inneren über eine Fläche von 100 Quadratmetern und ist eine fahrende Erlebniswelt auf Tour durch Baden-Württemberg. Seine Aufgabe ist es, das Thema Nachhaltigkeit unmittelbar zu den Menschen zu bringen und insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene für das Thema zu sensibilisieren.<span id="more-5011"></span></p>
<p><img src="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/20111213_1378_1-199x300.jpg" alt="Wie aus Hefe und Zucker Strom wird" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-5113" /><br />
Nun war dieses rollende Multimedia-Veranstaltungszentrum auf Einladung der Bürgerstiftung in Wiesloch. </p>
<p>Die Bürgerstiftung Wiesloch ermöglichte so den Schulen, die an ihrem Wettbewerb „Klimaschutz macht Schule“ teilnehmen, im Expeditionsmobil auf Entdeckungsreise zu gehen. </p>
<p>Ein besonderes Highlight sind die Praktika, die den Schülerinnen und Schülern angeboten werden und sie zu waschechten Energieforschenden macht. Unter wissenschaftlicher Anleitung lernten sie in Experimenten, wie sich Energie mit Hilfe neuer Technologien nachhaltig nutzen lässt: Zum Beispiel bauten sie mit Hilfe von Früchtetee organische Solarzellen und erzeugten mit Hefe und Traubenzucker Strom.</p>
<p>Im Obergeschoss des Expeditionsmobils gibt es viel Raum für Austausch und Information, zum Beispiel bei Diskussionsrunden.<br />
Nach dem Motto &#8220;Mitreden und diskutieren&#8221; lud die Expedition N zusammen mit der Bürgerstiftung am zweiten Abend die Wieslocher Bürgerinnen und Bürger zu einem offenen Dialog über Nachhaltigkeit ein. Oberbürgermeister Schaidhammer, MdL Schmidt-Eisenlohr, MdL Klein und die Experten der Expedition N stellten sich dabei den Fragen der Jugendlichen aus dem Gymnasium.</p>
<p><img src="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/27_OrganischePhotovoltaik_Verkabeln_kl.jpg" alt="Energie aus Pflanzen" width="199" height="300" class="alignleft size-full wp-image-5126" />Im rund 55 Quadratmeter großen Erdgeschoss des Expeditionsmobils kann man die faszinierende Welt der Energie und ihre nachhaltige Nutzung erkunden. Dabei laden zahlreiche Multimedia-Terminals und bedienbare Exponate zum selbständigen Ausprobieren und Lernen ein. Wie bei jeder Entdeckungsreise gilt es auch auf der Expedition N verschiedene Etappen zu bewältigen. Eine davon ist die &#8220;Reise zum Mittelpunkt der Erde&#8221;, bei der man das Phänomen Erdwärme als erneuerbare Energiequelle erforschen kann. Danach geht die Expedition weiter zum Vorzeigeunternehmen &#8220;Energieeffizienz und Söhne&#8221;, zum &#8220;Forschungszentrum&#8221;, zur &#8220;Electro City&#8221; und zum &#8220;Bad Eigenheim&#8221;, wo sich am interaktiven Modell eines Hauses spielerisch ausprobieren lässt, wie der Energieverbrauch in den eigenen vier Wänden reduziert werden kann. Für Fragen und persönliche Gespräche stehen projektbegleitende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen zur Verfügung.</p>
<p>Das Expeditionsmobil ist Teil der von der Baden-Württemberg Stiftung europaweit einmaligen mobilen Informations- und Bildungsinitiative &#8220;Expedition N – Nachhaltigkeit für Baden-Württemberg&#8221;. Sie macht Nachhaltigkeit begreifbar und erfahrbar, und sie verdeutlicht, was Nachhaltigkeit im alltäglichen Handeln bedeutet.</p>
<p><a href="http://www.expeditionn.de" title="ExpeditionN" target="_blank">ExpeditionN</a></p>
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		<title>Geschichten für große und kleine Leute auch 2011</title>
		<link>http://buergerstiftung-wiesloch.de/2011:geschichten-fuer-grosse-und-kleine-leute-auch-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 08:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rstindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märchenzelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein besonderes Dankeschön an alle, die zum Gelingen der Geschichtenstunden beitrugen Die kleinen Leute waren allerdings in der deutlichen Überzahl. So gab es an allen 10 Tagen des Wieslocher Weihnachtsmarkts 2011 viele leuchtende Kinderaugen im warmen, stimmungsvoll dekorierten Zelt der Bürgerstiftung Wiesloch. Dies war wie in den Vorjahren nur möglich durch die organisatorische Meisterleistung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein besonderes Dankeschön an alle, die zum Gelingen der Geschichtenstunden beitrugen</strong><br />
<img src="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/P1010787_Hapeta_kl-e1323086900917.jpg" alt="Polnische Erzählungen von Frau Hapeta" width="220" height="165" class="alignleft size-full wp-image-5095" />Die kleinen Leute waren allerdings in der deutlichen Überzahl. So gab es an allen 10 Tagen des Wieslocher Weihnachtsmarkts 2011 viele leuchtende Kinderaugen im warmen, stimmungsvoll dekorierten Zelt der Bürgerstiftung Wiesloch. Dies war wie in den Vorjahren nur möglich durch die organisatorische Meisterleistung der drei Hauptverantwortlichen des Projekts: Anke Merk, Tina Sauer und Brigitte Ludigkeit kümmerten sich in vielen ehrenamtlichen Stunden darum, dass die Ausstattung des Zelts für vorweihnachtliche Gemütlichkeit sorgte, dass es für die gesamte Öffnungszeit des Zelts Vorlesende gab, dass es einen lückenlosen Einsatzplan für die Helferinnen im Zelt gab. Über 30 Ehrenamtliche zu koordinieren, erfordert viel Zeit, Kraft und Geschick. Ohne diesen Einsatz wäre dieses Angebot der Bürgerstiftung nicht möglich gewesen. </p>
<p><img src="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/P1010794_Kroeger_kl-e1323087058824.jpg" alt="Der Weihnachtsmann von Frau Kroeger" width="220" height="165" class="alignleft size-full wp-image-5096" />Tatkräftig unterstützt wurden sie während der „heißen Phase“ der Weihnachtsmarkttage von Gisela Schulz, so dass u.a. fehlende Utensilien schnell besorgt und die Schlüssel immer reibungslos weiter gegeben werden konnten.</p>
<p>Die herrlich warme Atmosphäre erhielt das Zelt durch die Stoff- und Teppichspenden der Firma Gaberdiel Raumausstattung und durch die Lampen und Heizung von Wimmer Elektro-Technik.</p>
<p>Der kurzfristige Plätzchennotstand wurde nach einem entsprechenden Presseaufruf glücklicherweise schnell entschärft.<br />
<img src="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/Flyer-Kopie-small-141x300.jpg" alt="Das Plakat" width="141" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-5009" /><br />
In diesem Jahr gab es erstmals ein professionell erstelltes Plakat und die dazugehörigen Handzettel. Das Design ist eine Spende von Nicola Kaufmann, die den Geist des Märchen- und Geschichtenzelts sehr ansprechend mit liebenswerten Kinderfiguren eingefangen hat.<br />
Lokalmatador machte es möglich, dass die Besucher jederzeit das tagesaktuelle Programm zur Verfügung hatten. Und im Vorfeld gab es bereits Lesungen zum Anhören, damit man sich schon richtig auf das Geschichtenzelt einstimmen konnte.</p>
<p>Der Stiftungsvorstand dankt allen, die auch in diesem Jahr dazu beigetragen haben, dass viele Kinder mit exotischen, lustigen, alten und neuen Geschichten auf Entdeckungs&shy;reisen in fremde Länder oder andere Zeiten gehen konnten. Viele Eltern genossen währenddessen eine ruhige halbe Stunde bei Glühwein und Plaudereien mit Freunden, etliche dankten es der Bürgerstiftung mit einer kleinen Spende &#8211; eine kleine Anerkennung, die zeigt, dass der zeitliche und finanzielle Kraftakt der Bürgerstiftung geschätzt wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HundeKUNSTstücke in den Herbstferien</title>
		<link>http://buergerstiftung-wiesloch.de/2011:hundekunststuecke-in-den-herbstferien/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rstindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Hund - Dein Freund]]></category>

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		<description><![CDATA[Innerer Schweinehund, Europahund und noch vier andere gehören zu dem Hunderudel, das von zwölf Schülerinnen und Schülern jeweils zu zweit in einem Ferienworkshop von Bürgerstiftung und Kikusch (Kinder- und Jugendkunstschule) kreiert wurde. In ausdauernder kreativer und handwerklicher Feinarbeit entstanden unterschiedliche Hundeskulpturen, farbenfroh und von beachtlicher künstlerischer Qualität. Die Zusammenarbeit der jungen Künstler und Künstlerinnen untereinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_5059" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><img src="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/3643-118kl.jpg" alt="Ende einer kreativen Woche: Zufriedene Künstler mit ihren Skulpturen (Foto May)" width="280" height="200" class="size-full wp-image-5059" /><p class="wp-caption-text">Ende einer kreativen Woche: Zufriedene Künstler mit ihren Skulpturen (Foto May)</p></div>Innerer Schweinehund, Europahund und noch vier andere gehören zu dem Hunderudel, das von zwölf Schülerinnen und Schülern jeweils zu zweit in einem Ferienworkshop von Bürgerstiftung und Kikusch (Kinder- und Jugendkunstschule) kreiert wurde.</p>
<p>In ausdauernder kreativer und handwerklicher Feinarbeit entstanden unterschiedliche Hundeskulpturen, farbenfroh und von beachtlicher künstlerischer Qualität. Die Zusammenarbeit der jungen Künstler und Künstlerinnen untereinander verdient besondere Beachtung, da hier teamorientiert miteinander geplant und gearbeitet wurde.<span id="more-5049"></span></p>
<p><div id="attachment_5057" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img src="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/3643-005kl.jpg" alt="Der Europahund (Foto May)" width="200" height="280" class="size-full wp-image-5057" /><p class="wp-caption-text">Der Europahund</p></div>Unter Anleitung der Kikusch-Dozentin und Kunsttherapeutin Beate Vitallowitz sowie der Kikusch-Leiterin Elke Ditton gestalteten jeweils zwei Jugendliche eine ca. 80 cm hohe Hundeplastik. Die Skulpturen werden Anfang 2012 der Öffentlichkeit präsentiert.</p>
<p>Der Workshop war Teil des Projekts „Mein Hund – Dein Freund“, mit dem die Bürgerstiftung Wiesloch am 2. Ideenwettbewerb der Herbert-Quandt-Stiftung, „Brücken bauen zwischen sozialen Milieus“, teilnahm, in die Endrunde gelangte und ein Startgeld für den Beginn der Umsetzung bekam.</p>
<p>Ziel des Workshops war es, Schülerinnen und Schüler aus den verschiedenen Schularten zusammen zu bringen und ihnen durch das gemeinsame Werken die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen zu bieten. Barrieren sollten abgebaut werden, Teamfähigkeit und Sozialkompetenz sollten gestärkt werden. Dieses Ziel wurde erreicht.<br />
<div id="attachment_5061" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img src="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/3643-043kl.jpg" alt="Der innere Schweinehund mit Anzug und Schlips" width="200" height="280" class="size-full wp-image-5061" /><p class="wp-caption-text">Der innere Schweinehund</p></div>Die Jugendlichen bewiesen Geduld und enormes Durchhaltevermögen, sie ließen sich helfen und boten Hilfe an, sie waren motiviert und immer pünktlich, sie nutzten die Arbeitspausen nicht nur zum „Chillen“ und Herumalbern, sondern auch zu Gesprächen. Neue Freundschaften entwickelten sich, sehr viel gegenseitiger Respekt war spürbar. Ganz wichtig war die Erkenntnis, dass Einfallsreichtum und gestalterische Fähigkeiten nicht von der Schulart und –bildung abhängen. </p>
<p>Höhepunkt des Workshops war die Foto-Session in der letzten Stunde mit Foto-May Wiesloch. Die Jugendlichen erhalten zusammen mit ihrer Teilnahmeurkunde ein professionelles Foto, das sie mit ihren Kunstwerken zeigt.</p>
<p>Am Ende des viertägigen Workshops waren sich alle Teilnehmenden einig, dass solch ein Angebot wichtig und gut ist. Sowohl die Kikusch als auch die Bürgerstiftung möchten diese Art Workshop prinzipiell weiterführen, gern auch mit anderen Aufgabenstellungen und künstlerischen Methoden.<br />
<div id="attachment_5051" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><img src="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/3643-108kl.jpg" alt="Gruppenbild der sechs Hundeskulpturen" width="280" height="200" class="size-full wp-image-5051" /><p class="wp-caption-text">Das Rudel (Foto May)</p></div> Ob dies finanziell möglich sein wird; hängt allerdings davon ab, ob die Bürgerstiftung die Jury der Herbert-Quandt-Stiftung im Februar mit ihrem Hundeprojekt überzeugen kann und einen der drei Wettbewerbsgewinne bekommt, oder ob sich jemand meldet, der das Projekt durch eine großzügige Zuwendung unterstützt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nachhaltigkeit als Lebenskunst</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rstindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>

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		<description><![CDATA[Bürgermeisterin Gerda Stuchlik referierte über die Freiburger Umweltschutzaktivitäten Rhein-Neckar-Zeitung, 19./20.11.2011 Wiesloch. (hds) Sie berichtete über Klimaschutzaktivitäten auf kommunaler Ebene und ließ bei so manchem Besucher im Bürgersaal des Alten Rathauses in der Weinstadt Neidgefühle aufkommen: Gerda Stuchlik, Bürgermeisterin der Stadt Freiburg und zuständig für die Ressorts Umwelt, Jugend sowie Schule und Bildung, war zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bürgermeisterin Gerda Stuchlik referierte über die Freiburger Umweltschutzaktivitäten</strong></p>
<p>Rhein-Neckar-Zeitung, 19./20.11.2011<br />
Wiesloch. (hds) Sie berichtete über Klimaschutzaktivitäten auf kommunaler Ebene und ließ bei so manchem Besucher im Bürgersaal des Alten Rathauses in der Weinstadt Neidgefühle aufkommen: Gerda Stuchlik, Bürgermeisterin der Stadt Freiburg und zuständig für die Ressorts Umwelt, Jugend sowie Schule und Bildung, war zu einem Vortrag nach Wiesloch gekommen. Die Metropole im Breisgau war im Vorjahr mit dem Titel „Bundeshauptstadt im Klimaschutz“ ausgezeichnet worden und so gab es einen informativen und kurzweiligen Rundumschlag in Sachen Nachhaltigkeit für die erfreulich vielen Besucher.<span id="more-4965"></span></p>
<p><a href="http://buergerstiftung-wiesloch.de/2011:nachhaltigkeit-als-lebenskunst/rnz/" rel="attachment wp-att-4981"><img src="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/RNZ-e1321894750377.jpg" alt="RNZ Vortrag Frau Stuchlik" width="260" height="207" class="alignright size-full wp-image-4981" /></a>Auf Einladung von OB Franz Schaid&shy;hammer und der Bürgerstiftung Wies&shy;loch, die mit dem Besuch von Gerda Stuchlik ihre seit nunmehr fast zwei Jahren laufende Vortragsreihe zu unter&shy;schiedlichsten Themen der Nach&shy;haltigkeit fortsetzte, gab es Wissens&shy;wertes aus Freiburg zu hören. Die grüne Politikerin, seit 14 Jahren in Amt und Würde, verwies in ihren Aus&shy;führungen auf die Sensibilisierung zu Umweltthemen bei der Freiburger Bevölkerung. „Seit einem erfolgreichen Veto gegen ein damals geplantes Atomkraftwerk in der Nähe des Kaiser&shy;stuhls sind umweltrelevante Themen bei uns in der Region ein Dauerbrenner“, erläuterte Stuchlik die Basis für das engagierte Verhalten der Bevölkerung. Es sei daher ein eher leichtes Arbeiten, Grundsatzbeschlüsse zu Themen der Nach&shy;haltigkeit würden mit großer Mehrheit in den städtischen Gremien getroffen. Das große Ziel, bis 2030 Energieaufkommen und Verkehr um bis zu 40 Prozent zu reduzieren, habe man fest im Visier.</p>
<p>Die Vorgaben dazu sind eher sportlich: So wollen die Freiburger beim Energiee&shy;insparen ein Drittel mehr, als die Bundesvorgaben vorsehen, mit innovativen Maßnahmen umsetzen. Sie nannte als Beispiel, dass künftig nur noch Passivhäuser gebaut werden dürfen, jene Gebäude und Wohnungen also, die deutlich weniger Energie benötigen als bei herkömmlicher Bauweise. Architekten und Handwerker – und auch die Bürger – mussten nicht nur überzeugt, sondern zudem geschult und ausgebildet werden. „Dies ist zwischenzeitlich, und zwar innerhalb von nur zwei Jahren, geschehen“, meine Stuchlik stolz. Aber auch altem Baubestand geht es an den Kragen.</p>
<p>„Dickes Fell für das Haus“<br />
Mit dem Programm „Verpassen Sie Ihrem Haus ein dickes Fell“ stehen jährlich 450 000 Euro für entsprechende Sanierungsaktivitäten zur Verfügung. Mit den seit einigen Jahren laufenden Zuschüssen konnten nach Worten Stuchliks inzwischen 23 Millionen Euro an Investitionen möglich gemacht werden. Damit hat man eine höhere Sanierungsrate als bei anderen vergleichbaren Kommunen erzielt.</p>
<p>Nicht ausgenommen sind dabei auch die öffentlichen Gebäude und da hat man, so Stuchlik, in Freiburg noch Nachholbedarf. Anreize werden geschaffen, um Pläne auch schnell und kreativ umzusetzen. So nannte Gerda Stuchlik in diesem Zusammenhang das Programm „Fifty-Fifty“: Zielgruppen sind hier Schüler, Lehrer und Hausmeister an allen Freiburger Schulen. Eigenes Engagement in Sachen Energieeinsparung schlägt sich in klingender Münze nieder. Schüler und<br />
Schulen erhalten die Hälfte der eingesparten Gelder zur freien Verfügung. Die Kooperation mit dem regionalen Energieversorger – Freiburg ist daran beteiligt – führte dazu, dass man seit 2008 bereits atomstromfrei ist. Auf der Agenda stehen zudem Events und PR-Maßnahmen, um die Bevölkerung noch intensiver einzubinden. „Nachhaltigkeit als Lebenskunst“, ein seit Mai dieses Jahres laufendes Projekt, bindet derzeit zu unterschiedlichen Themen rund 200 Freiburger Familien ein. Das Besondere daran ist, dass dies in Kooperation mit der französischen Partnerstadt Besançon geschieht. Außerdem wird das Projekt auf mehrere Füße gestellt, arbeiten doch auch die kirchlichen Institutionen daran mit.</p>
<p>Auch vor Hochhäusern schrecken die Freiburger bei der Umwandlung zum Passivhaus nicht zurück. „Das erste Hochhaus haben wir jetzt umgewandelt“, umriss Stuchlik die Strategie. Die schlägt sich auch in der Arbeitswelt nieder. Etwa 12 000 Beschäftigte in der Region arbeiten direkt und indirekt in Unternehmen, die sich des Themas Nachhaltigkeit annehmen. So ist Europas größtes Solar&shy;forschungs&shy;institut mit mehr als 1000 Mitarbeitern in Freiburg angesiedelt.</p>
<p>Naturgemäß, und dies räumte Gerda Stuchlik auch ein, ist die Umsetzung aller Pläne an die jeweiligen Finanzmöglichkeiten gekoppelt. „Und die schwanken eben mal von Jahr zu Jahr“, meinte die Bürgermeisterin. Oberbürgermeister Franz Schaidhammer konnte ob dieser dennoch tollen Voraussetzungen nur neidvoll zuhören – die Möglichkeiten Freiburgs sind eben nicht auf Wiesloch zu übertragen.</p>
<p>Erfreuliches am Rande: Um sich für den laufenden Wettbewerb „Klimaschutz macht Schule“ der Bürgerstiftung Wiesloch Anregungen und Ideen zu holen, waren auch Lehrer und Schüler im Auditorium. Vielleicht kommt so ein wenig Freiburg auch im nächsten Jahr nach Wiesloch &#8230;</p>
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		<title>Faltblatt &#8220;Mein Hund &#8211; Dein Freund&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rstindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Hund - Dein Freund]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Faltblatt mit den wichtigsten Informationen zum Projekt können Sie hier herunterladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Faltblatt mit den wichtigsten Informationen zum Projekt können Sie <a href="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/Faltblatt-Bello-2011-V41.pdf" target="_blank">hier</a> herunterladen.</p>
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		<title>Viele Schätze fanden neues Zuhause</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rstindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlummernde Schätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Am traditionellen Rosensamstag der Wieslocher Werbegemeinschaft war diesmal auch die Bürgerstiftung Wiesloch mit von der Partie und nutzte, in Ab&#173;sprache mit den Einzelhändlern, den Tag für ihre Verkaufsaktion „Schlummernder Schätze“. Im Foyer des Rathauses waren die Schätze geschmack&#173;voll und ansprechend präsentiert. Es waren Gemälde, Schmuck, Uhren und wertvolles Porzellan, die der Bürgerstiftung im Vorfeld zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/2011-11-05_Bürgerstiftungsschätze_0009-e1320763781677.jpg" alt="Andrang bei den Schätzen" width="250" height="180" class="alignleft size-full wp-image-4910" />Am traditionellen Rosensamstag der Wieslocher Werbegemeinschaft war diesmal auch die Bürgerstiftung Wiesloch mit von der Partie und nutzte, in Ab&shy;sprache mit den Einzelhändlern, den Tag für ihre Verkaufsaktion „Schlummernder Schätze“. Im Foyer des Rathauses waren die Schätze geschmack&shy;voll und ansprechend präsentiert. Es waren Gemälde, Schmuck, Uhren und wertvolles Porzellan, die der Bürgerstiftung im Vorfeld zum Verkauf zur Verfügung gestellt wurden. Aus dem Verkaufserlös will die Bürgerstiftung ihr Projekt &#8220;Rechenpaten&#8221; ein weiteres Jahr finanzieren.<span id="more-4908"></span></p>
<p><img src="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/2011-11-05_Bürgerstiftungsschätze_0010-e1320764082599.jpg" alt="Kaufinteressenten" width="150" height="207" class="alignright size-full wp-image-4915" />&#8220;Dieses Ziel haben wir erreicht&#8221;, freute sich die Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung, Annegret Sonnenberg. Knapp 2.500 Euro waren am Ende des Tages in der Kasse. Vor allem in den ersten Stunden herrschte im Rathaus-Foyer großer Andrang. Ausgerüstet mit Sachverstand und Lupe waren die Besucher gekommen, um die angebotenen &#8220;Schätze&#8221; in Augenschein zu nehmen. Manche Besucher wurden so überraschend fündig, dass sie noch schnell zur Bank gingen, um das benötigte Bargeld für ihren neuen Schatz zu holen. Für ein Gemälde gab es gleichzeitig zwei Interessenten, so dass die Entscheidung erst durch ein höheres Gebot fiel: „Ich überlasse Ihnen das Bild nur, wenn Sie zwanzig Euro mehr bezahlen,“ schlug der eine vor, was dann für den guten Zweck auch passierte.</p>
<p><img src="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/2011-11-05_Bürgerstiftungsschätze_0014-e1320764280973.jpg" alt="Schmuckstücke ansprechend präsentiert" width="150" height="207" class="alignleft size-full wp-image-4917" />Zuvor hatte die Bürgerstiftung alle angebotenen Teile von den Wieslocher Juwelieren Krassnitzer und Ritzhaupt bzw. dem Auktionshaus Walldorf schätzen lassen, um so ein faires Angebot unterbreiten zu können. Das Team der Bürgerstiftung bedankt sich herzlich bei diesen Firmen für ihre Expertise, bei den Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Schätze zur Verfügung stellten, für deren Verzicht auf den Verkaufserlös, sowie bei der Stadtverwaltung für die Überlassung des Rathaus-Foyers, das der ideale Ort für die Präsentation war. Die Kaufinteressenten dankten mit Ruhe und Zeit für persönliche Gespräche. &#8220;Uns war es auch wichtig, mit dieser Plattform ins Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern treten zu können, um über unsere Projekte und Zielsetzungen informieren zu können&#8221;, meinte Annegret Sonnenberg.</p>
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		<title>Gruß vom Bücherregal Backnang</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rstindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücherregal]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wieslocher Öffentliche Bücherregal hat einen weiteren Ableger. Lesen Sie hier den Gruß vom Offenen Bücherregal Backnang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wieslocher Öffentliche Bücherregal hat einen weiteren Ableger. Lesen Sie <a href="http://buergerstiftung-wiesloch.de/wp-content/images/Regale-unter-sich-von-Backnang-nach-Wiesloch.pdf">hier</a> den Gruß vom Offenen Bücherregal Backnang.</p>
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