Fairbruary in Wiesloch – Fair einkaufen im Alltag

Viele Menschen möchten beim Einkaufen bewusste Entscheidungen treffen. Doch gerade im Supermarkt ist es oft nicht leicht zu erkennen, unter welchen Bedingungen Produkte hergestellt wurden.

Zusätzlich sorgt ein regelrechter Gütesiegel-Dschungel für Verunsicherung: Der Begriff „fair“ ist rechtlich nicht geschützt. Deshalb gibt es zahlreiche Kennzeichnungen und Begriffe, die zwar einen fairen Eindruck vermitteln, jedoch nicht zwingend auf verbindlichen sozialen oder ökologischen Kriterien beruhen.

Umso wichtiger ist es, genauer hinzuschauen. Eine hilfreiche Unterstützung bietet die Internetseite https://www.fairtrade-kaufen.de/fairtrade-siegel-ueberblick/, auf der verschiedene Siegel vorgestellt werden. So lässt sich besser einschätzen, wofür ein Siegel tatsächlich steht.

Beispielhaft seien hier drei bekannte Siegel aus dem fairen Handel genannt:

  • das blau-grüne Fairtrade-Siegel von Fairtrade International, das vielen Verbraucher*innen aus dem Alltag bekannt ist,
  • das GEPA fair+-Siegel der GEPA,
  • sowie das Naturland Fair-Siegel von Naturland, das fairen Handel mit ökologischen Standards verbindet.

Diese Aufzählung stellt keine vollständige Übersicht dar. Weitere Siegel können ebenfalls glaubwürdige Kriterien des fairen Handels erfüllen. Einen umfassenderen Überblick bietet die Einordnung auf https://www.fairtrade-kaufen.de/fairtrade-siegel-ueberblick/.

Fair einkaufen heißt dabei nicht, alles perfekt zu machen. Schon kleine bewusste Entscheidungen im Alltag können dazu beitragen, gerechtere Handelsstrukturen zu stärken.


In den kommenden Wochen informiert euch die Fairtrade-Steuerungsgruppe der Stadt Wiesloch über weitere Aspekte des fairen Handels.

* Dieses Bild und der Text wurde mit KI Unterstützung erstellt

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