2019 waren insgesamt 30 Mitglieder unterschiedlichster Nationen (Afghanistan, Deutschland, Gambia, Kasachstan, Kurdistan, Syrien, Türkei und Ukraine) eifrig dabei, zu säen, zu pflanzen, zu gießen, zu jäten und zu ernten.

Im „Wurzelwerk“ geht es jedoch nicht nur um die Gartenarbeit, sondern auch um das Miteinander der verschiedenen Kulturen. So fanden übers Jahr viele gemeinsame Treffen statt, wie beispielsweise beim Tag der offenen Gärten & Höfe, bei den Fernsehaufnahmen des SWR und bei Gartenpartys.

Gemeinsame Projekte waren die Dachbegrünung der Hütte, ein Bussard-Ansitz und ein Rosenbogen. Im Winter wurden die Hütte und das Eingangstor neu gestrichen sowie der Zaun repariert. Handwerklich versierte Mitglieder nahmen sich dieser Aufgaben an. Andere kümmerten sich um das Abdecken der Beete.

Im „Wurzelwerk“ kann man sowohl auf den Gemeinschaftsbeeten gärtnern als auch ein Einzelbeet bepflanzen. Letztere sind derzeit allerdings alle vergeben. Die Mitarbeit in der Gemeinschaft ist jedoch für jeden möglich und neue Mitgärtnerinnen und -gärtner sind herzlich willkommen.

Am 5.6.2019 berichtete das SWR-Fernsehen in einem Beitrag über die Bürgerstiftung ausführlich über das Wurzelwerk.

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