Aus ihrer eigenen Erfahrung in der Jugendarbeit wissen die Verantwortlichen des Wieslocher DRK-Ortsvereins, wie wichtig es ist, bei Gruppenstunden und Freizeiten schnell und fachgerecht helfen zu können. Aber bei vielen Jugendleitern in den Wieslocher Vereinen ist der letzte Erste-Hilfe-Kurs schon viele Jahre her.
Deshalb wollte das Deutsche Rote Kreuz einen Erste-Hilfe-Kurs anbieten, der speziell auf die Belange von Jugendleitern abgestimmt war.

Durch eine großzügige finanzielle Unterstützung der Bürgerstiftung Wiesloch und dem großen Engagement des DRK konnte solch eine Schulung für die ansässigen Vereine zu einem günstigen Preis angeboten werden.
Die Vereine waren sehr daran interessiert: 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von elf Vereinen nahmen Ende Januar an der (lebens-)wichtigen Schulung teil – alles Menschen, die in der Jugendarbeit Verantwortung tragen.

Gemeinsam erarbeiteten sie anhand von realistischen Fallbeispielen die richtigen Maßnahmen bei kleineren und größeren Unglücksfällen und diskutierten über viele Themen rund um die Erste Hilfe.

Wichtig war auch der Erfahrungsaustausch unter den Vereinen. Die gemeinsamen Pausen luden zum Gespräch ein, und es wurden sogar einige interessante Kooperationen initiiert.
Ein Kurs mit viel Nachhaltigkeit, wie die Teilnehmer dem Roten Kreuz einstimmig attestierten. Dankbar waren sie auch der Bürgerstiftung Wiesloch, ohne deren Beteiligung die Schulung nicht zustande gekommen wäre. Vorstandsmitglied Rosemarie Stindl, die die Teilnehmer zu Beginn persönlich begrüßte, wies ausdrücklich darauf hin, dass die Bürgerstiftung Wiesloch solche Kooperationen für ihre Satzungsziele gerne auch in Zukunft eingehen möchte.
Der Bedarf an solchen Schulungen ist noch lange nicht gedeckt, wie die vielen Anmeldungen bewiesen.

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