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Bürgerstiftung: miteinander - füreinander

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Einfach mal Danke sagen

veröffentlicht: 9. Juli 2018, 1254 mal gelesen, 2 Kommentare bisher

Plakate geben Anregungen, das Zusammenleben in Wiesloch weiter zu verbessern. Denn es kann so einfach sein, jemandem ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und eine gute Stimmung zu verbreiten. (weiterlesen…)

 

Small-Talk-Bank enthüllt

veröffentlicht: 10. Juni 2018, 645 mal gelesen, 3 Kommentare bisher

Wer hier sitzt, ist bereit zu einem kleinen Schwätzchen. Wer sich dazu setzt, geht darauf ein. Und schon ist der Bann gebrochen und zwei Menschen, die sich vielleicht bis dato nicht kannten, unterhalten sich angenehm.

Seit 9. Juni lädt auf dem Marktplatz die neue „Small-Talk-Bank“ zum Plaudern ein. Sie wurde in einer kleinen Feier zusammen mit Oberbürgermeister Dirk Elkemann, der Schirmherr des Projekts ist, enthüllt und eingeweiht. Die Bank bietet, wie es Herr Elkemann in seiner Rede ausführte, „Raum für die zufällige Begegnung. Jeder weiß, wie viel Positives aus solchen Zufälligkeiten entstehen kann, und vielleicht findet man sogar Gemeinsamkeiten.“ Er habe aus seinem Büro heraus einen guten Blick darauf und werde die Entwicklung neugierig beobachten.

Was sich an der Bank abspielen könnte, zeigten die Ideengeber und Erbauer der Bank, Michael Segler und Sven Peterhänsel, in einem witzigen kleinen Sketch sehr anschaulich. Die in die Bank eingelassenen Sitzmulden sorgen dafür, dass sich die Sprechen einander zuwenden – denn sonst ist das Sitzen eher schmerzhaft. Auf der Sitzfläche gibt es eine kleine Gebrauchsanweisung, und der drehbare Würfel in der Lehne kann die Stimmung der Plauderer mitteilen. (weiterlesen…)

 

Small-Talk-Bank und Plakataktion

veröffentlicht: 7. Mai 2018, 922 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Was ist wichtig für ein gutes Miteinander? Wie kann man das tägliche Zusammenleben respektvoll, rücksichtsvoll und angenehm gestalten? „Es kann ganz einfach sein!“ war das Fazit derer, die an Gesprächsrunden zum Thema teilnahmen.

Worum geht es?
Das Projekt „Wieslocher Handschlag“ führte zwischen März und Juli 2017 insgesamt sechs Gesprächsrunden mit Wieslocher Bürgern, die per Zufallsgenerator aus dem Einwohnerregister ermittelt wurden. Gemeinsam sollte das Zusammenleben in unserer Stadt unter die Lupe genommen werden. Die Teilnehmenden sammelten und diskutierten wichtige Werte für ein gutes Miteinander, als Anstoß, das tägliche Zusammenleben respektvoll und rücksichtsvoll zu gestalten.
Hieraus sind folgende Aktionen hervorgegangen: (weiterlesen…)

 

Handschlag wird umgesetzt

veröffentlicht: 15. Oktober 2017, 1388 mal gelesen, keine Kommentare bisher

In der ersten Jahreshälfte fanden insgesamt fünf Gesprächsrunden zum „Wieslocher Handschlag“ statt. Aus den Gesprächen und Diskussionen entstanden einige gute Ideen, wie man auf das Thema „Besseres Zusammenleben“ aufmerksam machen kann. Im Juli kam eine kleinere Runde der bisherigen Teilnehmer zu einem Konsolidierungstreffen zusammen. Dabei überlegte man sich konkrete Aktionen, wie man die Mitmenschen anregen kann, das eigene Handeln zu überdenken und durch kleine Veränderungen die Interaktion mit anderen ohne großen Aufwand angenehmer zu gestalten.

Aktionen im Frühjahr
Zwei Aktionen werden in den nächsten Monaten von einer kleinen Arbeitsgruppe umgesetzt. Da es sich um Freiluft-Aktionen handelt, haben wir beschlossen, sie entgegen der ursprünglichen Planung erst im Frühjahr 2018 bei hoffentlich schönem Wetter der Öffentlichkeit zu präsentieren.
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Wieslocher Handschlag

veröffentlicht: 12. Februar 2017, 1400 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Gutes Zusammenleben zeichnet sich durch viele Facetten aus. Wem ist was dabei besonders wichtig? Das wollen wir in einer neuen Initiative mit Vertretern aus der Bevölkerung herausfinden.

In Wiesloch funktioniert das Zusammen­leben schon recht gut, wenn man das rege Vereinsleben und die vielen ehren­amtlichen Angebote betrachtet. Und doch gibt es auch viele Bereiche, in denen es knirscht. Es geht um ganz alltägliche Dinge, die einen aufregen, die man aber nie wirklich artikuliert.

Lasst uns drüber reden!
Was möchte ich (nicht), wenn ich mit anderen in dieser Stadt zusammenlebe? Es geht nicht um Sachthemen wie Minderheiten, Verkehrsprobleme o.ä., sondern um unser Verhalten, um Achtsamkeit, Aufmerksamkeit für andere, Respekt; es geht darum, das eigene Handeln zu überdenken und Bewusstsein dafür zu schaffen, dass andere die Dinge anders sehen. Wir wollen wissen, was ein gutes Zusammenleben in Wiesloch für Sie bedeutet. Wir möchten erfahren, was Ihnen für ein gelungenes Miteinander wichtig ist. Und wir wollen gemeinsam die Ergebnisse in die Bevölkerung tragen:

Hand drauf!
Am Ende des Prozesses formulieren wir die wichtigsten Werte für ein gutes Miteinander, als Anstoß, das tägliche Zusammenleben respektvoll und rücksichtsvoll zu gestalten. Der „Wieslocher Handschlag“ wird ein Dokument ähnlich der „Wiener Charta“, die zu diesem Projekt anregte.
Der Titel stammt aus einer Diskussion, die Schüler des Gemeinschaftskunde­kurses Klasse 10/11 im Ottheinrich-Gymnasium zum Thema geführt haben.

Was genau passiert hierbei?
Bis zum Sommer 2017 trifft sich jeweils eine Gruppe von Wieslochern in einer von fünf Runden zu Gesprächen, Auseinandersetzungen, Diskussionen. Die Teilnehmer werden per Zufallsgenerator aus dem Einwohnerregister ermittelt und persönlich eingeladen. Vielen Dank an die Stadtverwaltung für die Unterstützung an dieser Stelle.
Wir hoffen sehr, dass diese Einladungen rege angenommen werden, geben sie doch jedem Einzelnen die Gelegenheit, das zu artikulieren, was ihn positiv oder negativ umtreibt. Hier bekommt jeder ein offenes Ohr; jeder hat hier die Möglichkeit, sich für das alltägliche Zusammenleben einzubringen.

Die Gesprächsrunden werden von sog. Bürgermoderatoren moderiert. Es sind Menschen aus Wiesloch, die sich zum Bürgermoderator ausbilden ließen. Die Schulungen wurden von Natasha Walker pro bono für die Bürgerstiftung Wiesloch durchgeführt, im anregenden Ambiente der Denkwerkstatt, die uns das Palatin mietfrei zur Verfügung stellte – ein herzliches Dankeschön an Frau Walker und Herrn Schindlmeier.

Das Projektteam
Die Idee zu diesem Vorhaben kam von unserem Stiftungsratsvorsitzenden, Dr. Lars Castellucci. Planung und Durchführung liegen in den Händen des Projektteams aus Kerstin Jürgensen (Projektleitung), Birgit Weigelmann, Birgit Spazier, Benjamin Hertlein und Eckhart Kamm (im Foto von links). Vom Vorstand der Bürgerstiftung sind Dr. Johann Gradl und Rosemarie Stindl beteiligt.

 

 

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