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Bürgerstiftung: miteinander - füreinander

Bürgerstiftung Wiesloch2006Dezember

Berthold Enz

veröffentlicht: 11. Dezember 2006, 6205 mal gelesen, Kommentare deaktiviert für Berthold Enz

enz_klJahrgang: 1936

Beruflicher Hintergrund: Studium der Philosophie und Theologie, Pfarrer, Dekan, in Wiesloch seit 1964

Schwerpunkt der Arbeit in der Bürgerstiftung: Einsatz für die Wieslocher Tafel, Unterstützung sozial Schwacher, Sprachförderung von Kindern mit Migrationshintergrund und deren Eltern

 

Bürgerstiftung übernimmt Anschubfinanzierung für Wieslocher Tafel

veröffentlicht: 11. Dezember 2006, 1294 mal gelesen, Kommentare deaktiviert für Bürgerstiftung übernimmt Anschubfinanzierung für Wieslocher Tafel

Schon vor zwei Jahren gab es eine Initiative zur Gründung einer Tafel in Wiesloch. Doch die finanziellen Lage ließ sie nicht zu. Nun ist es vor allem der Bürgerstiftung Wiesloch zu verdanken, dass die Tafel realisiert werden kann. (weiterlesen…)

 

Die „Wieslocher Tafel“ will bedürftigen Menschen helfen

veröffentlicht: 11. Dezember 2006, 1884 mal gelesen, Kommentare deaktiviert für Die „Wieslocher Tafel“ will bedürftigen Menschen helfen

Rhein-Neckar-Zeitung, 07.12.2006

Gründungsversammlung in der kommenden Woche – Bürgerstiftung gewährt Anschubfinanzierung – Initiatoren suchen Ladenfläche

Wiesloch. (oé) Sogenannte „Tafeln“ gibt es mittlerweile in vielen Städten Deutschlands. Diesen Einrichtungen liegt die Idee zugrunde, Lebensmittel einzusammeln, die nicht mehr offiziell gehandelt werden können, und sie gegen einen ganz geringen Obolus an bedürftige Menschen weiterzugeben. (weiterlesen…)

 

Wir sind dabei, weil…

veröffentlicht: 6. Dezember 2006, 2927 mal gelesen, Kommentare deaktiviert für Wir sind dabei, weil…

… der kleine Beitrag von uns durch weitere Nachahmer und die versprochene Verdoppelung in 2009 zu einem großen Beitrag für die Bürgerstiftung Wiesloch werden kann. (Romy & Toni Dillinger)

… es auch in Wiesloch immer mehr Menschen gibt, die in irgendeiner Weise Hilfe benötigen. Oftmals gibt es jedoch keine oder unzureichende öffentlich/rechtliche Hilfe. Hinzu kommt, dass sich die Gleichgültigkeit gegenüber den Mitmenschen und der Egoismus in unserer Gesellschaft immer weiter verbreitet.
Wie die Bürgerstiftung zeigt, gibt es zum Glück Menschen, die bereit sind, sich für andere einzusetzen und zu helfen. Auch wir wollen diese Arbeit unterstützen. (Ilona und Siegfried Rohde)

… es immer mehr Menschen in unserem Umfeld gibt, die finanzielle Hilfe benötigen. Und weil das Ziel der Stiftung: den sozialen Zusammenhalt zu stärken, die Chancengleichheit und das Bewusstsein für ökologische Zusammenhänge zu fördern, unterstützungswürdig ist. (Karin und Helmut Becker)

… wir davon überzeugt sind, dass hier eine starke Gemeinschaft entsteht, welche viel Gutes bewirken wird für die Stadt und ihre Menschen. (Oriana & Johann Gradl)

… es aus unserer christlichen Überzeugung heraus uns beiden wichtig ist, dass das Zusammenleben aller Einwohner in unserer Stadt gelingt. Deshalb waren wir von der Idee einer Bürgerstiftung sofort begeistert. (Gertrud & Leo Galm)

… es besser ist, selbst etwas zu bewegen, als nur zu schimpfen, dass keiner etwas tut. (Rosemarie & Manfred Stindl)

 

 

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