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Bürgerstiftung: miteinander - füreinander

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Spendenaktion 2020: Öffentliches Bücherregal in Schatthausen

veröffentlicht: 18. Januar 2020, 507 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Das öffentliche Bücherregal am Marktplatz gegenüber vom Rathaus erfreut sich seit 2007 anhaltend großer Beliebtheit.

In den Folgejahren kamen ein öffentliches Kinderbücherregal sowie ein öffentliches Bücherregal im Stadtteil Baiertal hinzu.

Nun soll auch der Stadtteil Schatthausen ein öffentliches Bücherregal erhalten.

Da die Anforderungen an Stabilität und Witterungsbeständigkeit sehr hoch, ist auch der Anschaffungspreis für ein solches Regal entsprechend hoch.

Wir freuen uns auf Ihre Spende mit dem Verwendungszweck „Spende Bücherregal Schatthausen“. Die Bankverbindung finden Sie hier.

 

Spendenaktion 2020: „Wiesloch spricht“

veröffentlicht: 18. Januar 2020, 464 mal gelesen, keine Kommentare bisher

In diesem Projekt geht es darum, Menschen möglichst unterschiedlicher Ausgangspositionen bzw. Herkünfte für einen Abend in ein möglichst intensives Gespräch zu bringen und dadurch Perspektivwechsel zu ermöglichen, die sich im Alltag normalerweise nicht ergeben.

Durch die persönliche Begegnung kann sich der Blick auf „die Anderen“ in unserer Stadtgesellschaft weiten und der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden.

Wir freuen uns auf Ihre Spende mit dem Verwendungszweck „Spende Wiesloch spricht“. Die Bankverbindung finden Sie hier.

2019 fanden drei Begegnungen dieser Art statt. Diese Begegnungen wurden jeweils mit einem Bild und Zitaten aus der Diskussion festgehalten:

5.6.2019: LandFrauen Schatthausen und Vertreterinnen des Türkischen Elternvereins
8.7.2019: Stadtmarketing e.V. und MOVE-Radgruppe
22.9.2019: Stadtseniorenrat und Jugendgemeinderat
 

Sensenmann auf der Streuobstwiese

veröffentlicht: 26. Juni 2019, 1159 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Halbzeit auf der Streuobstwiese: die Beteiligten zogen eine durchweg positive Zwischenbilanz des Mehrgenerationen­projekts. Der Junitermin stand im Zeichen von Sense, Heu und Würzwisch.

Die beiden Pädagogen Ronni Funk und Natasha Lepp fanden kaum ein Ende, als sie die positiven Aspekte unseres Streuobstwiesenprojekts aufzählten. Im Gegensatz zu ihren üblichen Einsätzen in Schulen sei es hier viel intensiver, da die Gruppe an jedem Termin fünf Stunden zusammen sei.

„Wir sind eine schöne Gemeinschaft geworden. Wir haben sogar ein Gruppenlied. Und das gemeinsame Picknick ist ein Muss, es darf bei keinem Termin fehlen“, berichteten sie. Die Teilnehmer seien sehr interessiert und sehr fleißig.

„Die Kinder erfahren, wo die Lebensmittel herkommen, und sehen, wie der Opa gearbeitet hat“, erzählte Ronni. „Mir macht es richtig Spaß“, strahlte Natasha Lepp, „weil es ein so großes vielfältiges Thema ist. Wir können unglaublich viele Aspekte der Natur bearbeiten.“ Dem pflichtete eine der Omas bei: „Das Projekt ist klasse. Meine Enkelin und ich wollen den Termin nicht missen. Auch wir Erwachsene lernen viel.“

Sensenmahd, Dengeln, Würzwisch

Gerade auch an diesem Tag erfuhr man viel Neues.
Zunächst ging es um das Mähen mit der Sense, was für die Kleinlebewesen einer Wiese deutlich schonender ist als mit Maschinen – aber eben auch eine zeitaufwändige und bzgl. Arbeitsstunden teure Methode. Ronni machte geduldig vor, wie man eine Sense führen muss, bevor die Erwachsenen es ausprobieren durften.

Da sie das Gras nur richtig schneidet, wenn sie scharf ist, zeigte er zuvor, wie man „dengelt“, d.h. die Schneide der Sense durch Hämmern glättet und schärft.

Und was macht man mit der Mahd, also mit dem gemähten Gras? Es wird zum Trocknen zuerst mehrfach gewendet und dann auf einen Heubock, „das komisch verschränkte Holzteil dort“ (so Ronni), drapiert. So wird es ganz trocken, weil Luft von unten drankommt und der Regen von oben abperlt, und die Tiere bekommen es später als Futter.

Schließlich wurden noch sogenannte „Würzwisch“ gebunden. Das sind bunte Wedel aus unterschiedlichen Kräutern und Feldblumen, die einem kirchlichen Brauch an Maria Himmelfahrt zufolge Schutz gegen jedwedes Unheil bieten, wenn sie geweiht und dann im Haus aufgehängt werden.

Lob vom Wiesennachbarn

Ein Wiesennachbar, der zeitgleich in seinem Garten arbeitete, bat mit Nachdruck darum, in diesem Bericht zu Wort zu kommen. Er erlebe die Gruppe jeden Monat und wolle bestätigen, dass es sehr wichtig sei, solche Streuobstwiesen und ähnliche natürliche Gelände zu haben, insbes. in den Klimaextremen, die wir mittlerweile erlebten. Solch eine Wiese könne Wasser besser halten, die Pflanzen seien robuster und ertrügen Hitze und Trockenheit besser. Sie seien Lebensraum für alle Wesen, den wir erhalten und pflegen sollten. „Mit Ihrem Projekt machen Sie vor, wie es geht. Es ist wunderbar. Mögen sich viele Menschen ein Beispiel an Ihnen nehmen!“

Kinderyoga auf der Wiese

Zum Abschluss hatte „Oma Edel“ (Projektleiterin Edeltraut Schuckert vom Bürgerstiftungsvorstand) noch eine tolle Überraschung für die Kinder: sie hatte Oliver Fritz engagiert, der ausschließlich mit den Kindern Yoga auf der Wiese machte.

Während eines imaginären Fluges entführte er die Kinder nach Indien, wo Yoga herkommt. Dort trafen sie Elefanten, Bäume, Frösche und andere Tiere, die sie in Yogafiguren nachahmten. Es war ein gelungener Abschluss eines weiteren, interessanten Streuobstwiesentages. Zufrieden und mit den bunten Kräutersträußen in den Händen gingen die Teilnehmer nach Hause.

Dieses Mehrgenerationenprojekt wurde möglich gemacht durch großzügige finanzielle Unterstützung der Heidehof Stiftung, des Ehepaars Ziegler und des Golfclub Wiesloch Hohenhardter Hof e.V.

 

Kontakt zum Netzwerk Asyl

veröffentlicht: 23. Mai 2019, 3265 mal gelesen, keine Kommentare bisher


Das Netzwerk kann direkt bzgl. Spenden und Anfragen kontaktiert werden: info(at)asyl-wiesloch.de.

Infos zu Sachspenden erhalten Sie unter sachspenden(at)asyl-wiesloch.de

Möbel, Bett- und Tischwäsche, Kleidung u.ä. können Sie auch abgeben beim
BIWU-Kleiderladen und bei der Kinderkleiderstube des Kinderschutzbunds. Alle Informationen dazu finden Sie hier.

Die Geflüchteten werden bei Bedarf dorthin verwiesen. Die gespendeten Dinge stehen allen Bedürftigen zur Verfügung; sie werden nicht kostenlos abgegeben, sondern für sehr kleine Beträge verkauft.

Das Netzwerk Asyl ist übrigens eigenständig im Internet präsent: Homepage des Netzwerks und hier.

 

Geschichten vom Leben teilen

veröffentlicht: 2. April 2019, 741 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Beim „Shared Reading“ geht es darum, gemeinsam in einer Gruppe eine Geschichte und/oder ein Gedicht vorgelesen zu bekommen und dann darüber zu sprechen. Es geht um Austausch und Begegnung, Interesse an literarischen Texten, Vorwissen ist keine Voraussetzung.
In Wiesloch fand von Januar bis März im Shared-Reading-Format eine Reihe unter dem Motto “Geschichten vom Leben teilen” statt.

Wolfgang Widder hatte dieses Angebot ins Leben gerufen. Er ist Gründungsstifter und Stiftungsratsmitglied und hat in der Vergangenheit schon einige Projekte in der Bürgerstiftung durchgeführt (zuletzt „Wieslocher Migrationsgeschichten“). Das Shared Reading war eine Kooperation mit der Petrusgemeinde Wiesloch, und so übernahmen Wolfgang Widder und Christian Schwarz gemeinsam die Moderation der Abende.

Schon der erste Abend stieß zur Freude der Organisatoren auf großes Interesse. An den insgesamt sechs Treffen kamen zwischen 11 und 25 Teilnehmer, die in zwei Gruppen aufgeteilt wurden. Die beiden Leseleiter hatten Geschichten von Sylvia Plath und Olga Tokartcuk, Martin Mosebach und Tobias Wolff, Jane Gardam und Roman Ehrlich ausgewählt, dazu Gedichte von Hugo von Hofmannsthal, Rainer M. Rilke, Mascha Kaleko, Peter Rühmkorf und Hilde Domin. Die Auswahl wurde mit viel Fingerspitzengefühl getroffen und wurde dankbar angenommen.

Das Texterlebnis sei viel intensiver, sagte ein Teilnehmer, wenn etwas laut gelesen werde. Man lasse sich ganz anders auf den Text ein, und da mehrere Menschen das gleiche gehört hätten, seien angeregte Gespräche quasi vorprogrammiert.

Eine Dame sagte: „Durch die gemeinsamen Gespräche versteht man die Geschichten einfach viel besser, als wenn man alleine liest“. Eine andere meinte: „Es ist so anregend, die verschiedenen Auffassungen der einzelnen Zuhörer zur gleichen Geschichte zu erleben“.

Es seien „so schöne Geschichten und Gedichte“ gewesen, dass der eine und der andere die Texte gern zuhause nochmals für sich las. „Ein seltener Genuss“ – konnte man hören. Und weil dem nicht so sein sollte, treffen sich nun – sozusagen halbprivat – die Teilnehmer noch für vier weitere Termine. Ganz offensichtlich hat man noch nicht genug von diesem interessanten Lese-Format.

 

Teilnehmer für Projekt „Wiesloch spricht“ gesucht

veröffentlicht: 17. Februar 2019, 921 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Wie reden wir eigentlich miteinander und mit wem? Am liebsten mit denen, die wir kennen und besonders gern mit denjenigen, die so ähnlich ticken wie wir selbst. Alles andere ist mühsamer – aber vielleicht auch mal richtig spannend.

Sind Sie neugierig geworden? Wollen Sie sich einlassen auf einen spannenden Abend, bei dem geredet, gegessen und getrunken wird? Dann lesen Sie bitte hier weiter!

Die Bürgerstiftung Wiesloch hat sich vorgenommen, Menschen aus der Stadt mit unterschiedlichen Interessen, Berufen, Hobbies, Herkünften und Sichtweisen einzuladen, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Menschen, die sonst nichts miteinander zu tun haben, aber doch die gleiche Stadt bewohnen und in ihrem jeweiligen Bereich auch prägen. Und gern auch mal Menschen, von denen wir annehmen dürfen, dass sie ganz unterschiedliche Sichtweisen haben.

Wir glauben, dass es unserer Stadtgesellschaft gut tut, einander mit Interesse wahrzunehmen, soziale Kreise zu vernetzen und nicht abzuschotten. Diesen Gedanken haben wir von Jutta Allmendinger (Präsidentin des Wissenschafts­zentrums Berlin) übernommen, sie hat ihn aus ihrer „Vermächtnis-Studie“ 2016 entwickelt.

Der Titel „Wiesloch spricht“ ist abgeleitet aus der Aktion „Deutschland spricht“, bei der im vergangenen Jahr einige große Tageszeitungen Zweiergespräche organisiert hatten zwischen Leserinnen und Lesern, bei denen unterschiedliche Einstellungen zu aktuellen politischen Themen bestanden. Auch aus Wiesloch haben Einige daran teilgenommen.

In unserem Projekt möchten wir jeweils mehrere Menschen aus zwei unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen im wahrsten Sinne des Wortes an einen Tisch bringen, nämlich einen Abend lang zusammen reden, essen und trinken. Es wird ein Thema und eine Gesprächsleitung geben. Im Mittelpunkt eines solchen Abends steht ganz klar die persönliche Begegnung; Thema und Moderation helfen dabei, ins Gespräch zu kommen.

Damit diese Abende nicht der Vergänglichkeit anheimfallen, möchten wir jede Begegnung nach einem durchgängigen Muster auf einem Blatt festhalten: ein Foto der Teilnehmenden, ihre Namen, Datum und Thema und vor allem: einige für den Abend typische Zitate. Dieses Blatt wollen wir auch veröffentlichen.

Haben Sie Interesse teilzunehmen? Dann kontaktieren Sie bitte die Projektleitung brigitta.martens-aly(at)buergerstiftung-wiesloch.de

 

Handschlag-Plakate finden Liebhaber

veröffentlicht: 21. November 2018, 2835 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Die „Einfach-mal … „-Plakate der Aktion „Wieslocher Handschlag“ wurden von Oktober bis Mitte November im Wieslocher Rathaus ausgestellt. Interessenten konnten in dieser Zeit eine Bestellung für ihr Lieblingsmotiv abgeben. Man konnte sie gegen eine Spende erwerben. Am Ende der Ausstellung fanden 11 Plakate ein neues Zuhause.

Der Reinerlös kommt zu 100% den Projekten und festen Angeboten der Bürgerstiftung Wiesloch zugute.

Wer noch nachträglich ein Exemplar haben möchte, kann sich per E-Mail unter dr.johann.gradl(at)bürgerstiftung-wiesloch.de an die Bürgerstiftung wenden.

 

Einfach mal Danke sagen

veröffentlicht: 9. Juli 2018, 2530 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Plakate geben Anregungen, das Zusammenleben in Wiesloch weiter zu verbessern. Denn es kann so einfach sein, jemandem ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und eine gute Stimmung zu verbreiten.

Dieser Tage erscheinen unterschiedliche Plakate in den Straßen unserer Stadt. Sie sollen vermitteln, „dass es jedem gefällt, wenn man freundlich miteinander umgeht“, so die Mitglieder der Projektgruppe „Wieslocher Handschlag“, die diese Aktion flankierend zur Small-Talk-Bank ins Leben gerufen hat.

Die Plakate wurden von Kindern der 2. Klassen der Maria-Sybilla-Merian-Schule in einem Kunstkurs unter Leitung der Kunstpädagogin Constance Berger gestaltet. So schlagen die Plakate u.a. vor: „Einfach mal jemanden anlächeln!“ oder „Einfach mal jemandem seine Hilfe anbieten.“ Aufgehängt werden sie in einer Gemeinschaftsaktion von Parteien und Wählergemeinschaften aus Wiesloch und den Stadtteilen.

 

Froh zu sein bedarf es wenig

veröffentlicht: 9. Juli 2018, 1458 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Nämlich nur eines Parks, der Bürgerstiftung und vieler netter Leute. So fasste Stefan Kistner, Chorleiter des ersten „Singen im Park“ dieses Jahr, in Anspielung auf den alten Kanon den Abend zusammen.

Zum mittlerweile sechsten Mal lädt die Bürgerstiftung Wiesloch in einem Sommermonat zum offenen Singen in den Gerbersruhpark. Dieses Mal war der Auftakt deutlich anders als in den Vorjahren. Etwa 170 Personen bevölkerten den Park vor dem Pavillon.

Stefan Kistner hatte seinen Damenchor Bellacanta und den Männerchor Frohsinn 1906 aus Baiertal mitgebracht, so dass das Klangvolumen deutlich kräftiger war als normalerweise. Die Damen stimmten mit einer A-cappella-Version der kleinen Nachtmusik von Mozart ein. Es folgte ein kulturell sehr gemischtes Einsingen mit Liedern aus Hawaii, Afrika und von den Scorpions, dann ein Stück des Herrenchors, und erst danach durften endlich die Liederhefte aufgeschlagen werden.

Viele Stammgäste waren wieder anwesend und ließen den Tag entspannt bei herrlich angenehmen Temperaturen ausklingen. „Es geht nicht darum, besonders künstlerisch und chorreif zu singen. Wir wollen vielmehr einen Rahmen anbieten, wo man sich zwanglos und ohne weitere Verpflichtung mit anderen Menschen trifft, um gemeinsam zu singen und den Tag in der herrlichen Abendsonne ausklingen zu lassen“ betont Edeltraut Schuckert vom Vorstand der Bürgerstiftung Wiesloch.

Und doch wurde der Ehrgeiz durch die anwesenden Chöre geweckt, die ganz überraschend am Ende der Singstunde zu einem Umtrunk und gemütlichen Beisammensein einluden und vielleicht den einen oder die andere als neues Chormitglied gewannen.

An den verbleibenden drei Juli-Donnerstagen, jeweils 19 – 20 Uhr, werden die Feierabendsänger musikalisch geleitet vom Akkordeonclub Kurpfalz (12.07.), von Martin Ritz (19.07.) sowie Konrad Knopf (26.07.). Wer gerne singt, ist herzlich zum offenen Singen eingeladen.

Abschlusspicknick

Und am letzten Singabend gibt es Gelegenheit zu einem kleinen Picknick für alle, die kleine Leckereien zum Teilen und gemeinsamen Genießen mitbringen und noch ein wenig plaudern möchten.

Sitzgelegenheiten und Fahrdienst

Wir bitten die Teilnehmenden, soweit möglich Klappstühle oder -hocker für sich und andere mitzubringen.
Unter Tel. 0175-63 00 674 kann man sich nach einem Fahrdienst erkundigen, wenn man den Weg in den Gerbersruhpark nicht alleine bewältigen kann.

 

Small-Talk-Bank enthüllt

veröffentlicht: 10. Juni 2018, 2123 mal gelesen, 2 Kommentare bisher

Wer hier sitzt, ist bereit zu einem kleinen Schwätzchen. Wer sich dazu setzt, geht darauf ein. Und schon ist der Bann gebrochen und zwei Menschen, die sich vielleicht bis dato nicht kannten, unterhalten sich angenehm.

Seit 9. Juni lädt auf dem Marktplatz die neue „Small-Talk-Bank“ zum Plaudern ein. Sie wurde in einer kleinen Feier zusammen mit Oberbürgermeister Dirk Elkemann, der Schirmherr des Projekts ist, enthüllt und eingeweiht. Die Bank bietet, wie es Herr Elkemann in seiner Rede ausführte, „Raum für die zufällige Begegnung. Jeder weiß, wie viel Positives aus solchen Zufälligkeiten entstehen kann, und vielleicht findet man sogar Gemeinsamkeiten.“ Er habe aus seinem Büro heraus einen guten Blick darauf und werde die Entwicklung neugierig beobachten.

Was sich an der Bank abspielen könnte, zeigten die Ideengeber und Erbauer der Bank, Michael Segler und Sven Peterhänsel, in einem witzigen kleinen Sketch sehr anschaulich. Die in die Bank eingelassenen Sitzmulden sorgen dafür, dass sich die Sprechen einander zuwenden – denn sonst ist das Sitzen eher schmerzhaft. Auf der Sitzfläche gibt es eine kleine Gebrauchsanweisung, und der drehbare Würfel in der Lehne kann die Stimmung der Plauderer mitteilen. (weiterlesen…)

 

 

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