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Bürgerstiftung: miteinander - füreinander

Bürgerstiftung Wiesloch2012

Rechenpatenschaften

veröffentlicht: 28. Dezember 2012, 8321 mal gelesen, Kommentare deaktiviert für Rechenpatenschaften

Das Rechenpatenprogramm „Zahlenfüchse“ hilft Kindern schon in der ersten Klasse, mit den Zahlen zurecht zu kommen.

Je zwei Kinder üben einmal pro Woche vormittags mit einer Patin bzw. einem Paten.

Wer eine Patenschaft übernehmen möchte, meldet sich bitte bei Rosemarie Stindl, Tel. 06222-51365 oder rosemarie.stindl(at)buergerstiftung-wiesloch.de
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Lesepatenschaften

veröffentlicht: 28. Dezember 2012, 5208 mal gelesen, Kommentare deaktiviert für Lesepatenschaften

Das Lesepatenprogramm „Buchstabenfüchse“ hilft Kindern der ersten bis dritten Klassen, altersgerecht zu kommunizieren und mit Texten besser zurecht zu kommen.

Je zwei Kinder üben einmal pro Woche vormittags mit einer Patin bzw. einem Paten.

Wer mitmachen möchte, meldet sich bitte bei Rosemarie Stindl, Tel. 06222-51365 oder rosemarie.stindl(at)buergerstiftung-wiesloch.de

Alle Beiträge zu Lesepatenschaften finden Sie hier.

 

Zeitgeschenk

veröffentlicht: 28. Dezember 2012, 2599 mal gelesen, Kommentare deaktiviert für Zeitgeschenk

Um der Einsamkeit älterer Menschen entgegen zu wirken, bieten Zeitschenker persönliche Gespräche und Besuche mit Spaziergängen, Kartenspiel, Zeitung lesen u.v.m.

Auskunft dazu erhalten Sie unter Tel. 06222-7733530 oder via E-Mail an zeitgeschenk(at)buergerstiftung-wiesloch.de oder persönlich jeweils dienstags zwischen 14 Uhr und 16 Uhr in der Geschäftsstelle der Bürgerstiftung, Rathausgasse 1, Wiesloch.
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Direkte Unterstützung

veröffentlicht: 28. Dezember 2012, 5307 mal gelesen, Kommentare deaktiviert für Direkte Unterstützung

Wenn Menschen in eine akute Notlage geraten sind und kurz­fristig finanzielle Hilfe brauchen, kann die Bürgerstiftung unter bestimmten Voraussetzungen helfen.

Ansprechpartner hierfür sind Edeltraut Schuckert, Johann Gradl und Brigitta Martens-Aly (Telefon 06222 – 3045922 oder E-Mail du(at)buergerstiftung-wiesloch.de).

Alle Beiträge zu diesem Thema finden Sie hier.

 

Nikolausspende von der Sparkasse

veröffentlicht: 17. Dezember 2012, 2687 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Überraschung kurz vor Weihnachten: Die Bürgerstiftung Wiesloch freute sich Anfang Dezember über die unerwartete Spende der Sparkasse Heidelberg. „Damit können wir unser Rechenpaten­projekt ein weiteres Jahr finanzieren“, sagte Annegret Sonnenberg, die Vorstands­vorsitzende der Bürger­stiftung.

Das Foto zeigt die Scheckübergabe mit Annegret Sonnenberg, Regionaldirektor der Sparkasse Michael Thomeier und Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung Rosemarie Stindl (von rechts nach links).

 

Hundebesuchsteams – klein aber fein

veröffentlicht: 13. Dezember 2012, 3343 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Leo möchte unbedingt sein WurststückchenWarmer Blick und weiche Nase, damit zaubert man ganz schnell ein Strahlen in Gesichter – zumindest als Hund. Wenn Leo zur Tür hereinkommt, schlägt die Stimmung um, und alle, die ihn sehen, beginnen zu lächeln. Leo und sein Frauchen besuchen regelmäßig die Senioren im Johann-Philipp-Bronner-Haus Wiesloch. Die beiden bringen Abwechslung und Freude in den Alltag der Bewohner und sorgen für geistige und körperliche Aktivierung. So schnippelten einige Damen Hundewürstchen, damit Leo mit mundgerechten Happen belohnt werden konnte. Dafür musste er allerdings erst einige seiner Kunststücke zeigen, u. a. Spielsachen apportieren, die von den Senioren geworfen wurden.

Berührung und Nähe
„Für uns ist der Hundebesuchsdienst eine große Bereicherung, vor allem wenn man sieht, welche Fähigkeiten noch in den Bewohnern schlummern und geweckt werden“ sagt Anja Scholl, die zuständige Therapeutin im ASB-Haus.
Und Leos Frauchen stimmt zu: „Es berührt einen auf ganz besondere Weise, wenn ein teilnahmslos erscheinender Mensch plötzlich lächelt, sobald der Hund ihn anstupst.“

Besuchshündin Hexe aus dem zweiten Team der Bürgerstiftung Wiesloch muss leider pausieren, denn Frauchen Tina Dohn hat aufgrund ihrer Pflichten als Weinkönigin nicht mehr genügend Zeit.

Auf den letzten Aufruf der Bürgerstiftung meldeten sich etliche Hundebesitzer, die mit ihren Hunden ehrenamtlich regelmäßige Besuche in den Seniorenheimen in Wiesloch oder auch bei einzelnen Senioren zu Hause machen möchten. Nun beginnt die Analysephase, denn nicht jeder Hund ist für diese Einsätze geeignet. Die Besuchsteams erhalten von der Bürgerstiftung eine Einführung von einer Fachkraft für tiergestützte Therapie und Pädagogik sowie eine begleitende Betreuung und sinnvolle Fortbildungen. Dann werden sie ihre Arbeit in Seniorenheimen aufnehmen.

 

Interview mit Rats- und Vorstandsvorsitzenden

veröffentlicht: 12. Dezember 2012, 2483 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Interview mit Annegret Sonnenberg und Dr. Lars Castellucci bei lokalmatador.de

 

Auch 2012 Geschichten für Große und Kleine auf dem Weihnachtsmarkt

veröffentlicht: 10. Dezember 2012, 3234 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Tradition ist, wenn man Schönes immer wieder macht. So bot die Bürgerstiftung auch 2012 das Märchen- und Geschichtenzelt als stimmungsvolle Erholungs- und Ruheoase im bunten Treiben auf dem Wieslocher Weihnachtsmarkt an – allerdings an einem neuen, viel schöneren Standort. Bei Plätzchen und Tee erzählten insgesamt ca. 25 Personen Geschichten aus verschiedenen Kulturen.

Erstmals wurden in diesem Jahr am ersten Marktsonntag in der letzten abendlichen Stunde Geschichten ausschließlich für Jugendliche und Erwachsene angeboten. Zu den anderen Zeiten war das Zelt hauptsächlich von Kindern ab 5 Jahren besucht, erfreulicherweise oft auch von deren Eltern.

Der Eintritt war kostenlos. Für die Spenden von insgesamt knapp 180 Euro bedanken sich die Organisatoren herzlich.

Wie im letzten Jahr übernahm die Firma Elektro-Wimmer die Elektroarbeiten für das Zelt und sorgte für kuschelige Wärme. Die Firma Gaberdiel Raumausstattung unterstützte großzügig mit Teppichen und Dekostoffen.

Der Hofladen Rausch-Förster stellte uns wieder Strohballen als gemütliche Sitzplätze zur Verfügung. Von der Gerbersruhschule und dem Kindergarten Abenteuerland sowie von vielen Privatpersonen kamen selbst gebackene Plätzchen.

Der Vorstand dankt allen, die zum Gelingen dieses schönen Angebots beigetragen haben, insbesondere den beiden Organisatorinnen Anke Merk und Brigitte Ludigkeit.

 

Bücher, Filme und Musik zu Generationenbrücken

veröffentlicht: 30. November 2012, 7386 mal gelesen, 1 Kommentar bisher

Vergiss mein nicht
Der junge Regisseur David Sieveking zeigt in seinem gerade anlaufendem Film „Vergiss mein nicht“ die letzten Lebensjahre seiner Mutter Gretel. Die Mutter ist dement und der Regisseur zog zurück in sein Elternhaus und filmte das Leben der Mutter. Der Film zeigt in einer sehr liebevollen, einfühlsamen und anschaulichen Weise das Leben der Mutter bis zum zu ihrem Tod im Februar 2012.

Mehr dazu auf Facebook.

Apfelsinen in Omas Kleiderschrank
3 Filme, die das Thema Demenz gerade jüngeren Menschen auf einfühlsame und anschauliche Art und Weise zu vermitteln.
Der Film „Apfelsinen in Omas Kleiderschrank“ gibt am Beispiel des 16-jährigen Daniel und seiner Oma Anna Einblicke in das familiäre Zusammenleben mit einer Demenzkranken.
Die zwei Filme „Erzähl doch mal von früher, Oma“ und „Die Frau im Spiegel“ geben Anregungen, das Verhalten Demenzkranker besser zu verstehen und Zugang zu ihrer „fremden Welt“ zu finden.
Die DVD kann im Schulunterricht, in Angehörigenseminaren sowie in der Aus- und Fortbildung von ehrenamtlichen und professionellen Mitarbeitern der Altenhilfe eingesetzt werden.
Hier kann man den Film bestellen.
Bei weiteren Fragen zur Aufbereitung für den Unterricht kann auch Herr Klaus Mathuse, Gerontopsychiatrische Zentrum (GZ) im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden (PZN), 06222 – 55-2050, angesprochen werden.

Schüler sehen Demenz
Das Psychiatrische-Zentrum-Nordbaden (PZN) hat einen Schülerwettbewerb zum Thema Demenz durchgeführt.
Hier die Ergebnisse des Wettbewerbs.
Unbedingt auch den Demenz-Rap auf der Internetseite anhören!

Und wenn wir alle zusammenziehen?
Fünf enge Freunde, die alle nicht mehr so ganz jung sind, bilden eine Wohngemeinschaft, um mit den Problemen des Älterwerdens besser zurecht zu kommen. Als Hilfe wird ein junger Stundent angeheuert. Ein sehr unterhaltsamer Film, in dem herzlich mit und über das Älterwerden gelacht werden kann.
Hier der Link auf youtube zum Trailer.

Alt und Jung im Lernaustausch: Eine Arbeitshilfe für intergenerationelle Lernprojekte
Initiativen, bei denen junge und alte Menschen voneinander und miteinander lernen, stoßen auf großes Interesse. Gebündelt, anschaulich und mit vielen Beispielen illustriert, werden in dieser Arbeitshilfe theoretische und praktische Grundkenntnisse vermittelt, die einen Erfolg versprechenden Verlauf solcher Initiativen unterstützen.
Verlag: Beltz Juventa
ISBN-13: 978-3779921288

 

Erfolgsstory Patenprogramme

veröffentlicht: 24. Oktober 2012, 6476 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Handpuppe Wilma hilft beim Lesen

Neue Paten jederzeit willkommen! Bereits in den Sommerferien kam Unterstützung der besonderen Art an: Wilma, eine Kumquats-Handpuppe fand den Weg nach Wiesloch. Die Bürgerstiftung kam bei einer entsprechenden Bewerbung der Firma L. Bodrik KG, bundesweit auf Platz 3 von 12 gemeinnützigen Institutionen und erhielt eine der pädagogisch wertvollen Puppen.

In der Begründung heißt es: „So viel zuverlässiger ehrenamtlicher Einsatz verdient es, gewürdigt zu werden.“ Die erste Lesestunde mit Wilma war ein großer Erfolg – die beiden Kinder kümmerten sich rührend um Wilma und zeigten ihr, was sie mit ihrer Patin schon alles gelernt haben.

„Es war eine gute Entscheidung, als ich in der Zeitung von den Lesepatenschaften der Bürger­stiftung las und mich dafür bewarb. Die Lesestunde macht mir – und auch den anderen Lesepaten – viel Spaß, und wir bekommen von den Kindern auch viel zurück.“ So eine Patin der ersten Stunde.

Lesepatin mit elefantöser Unterstützung

Glänzende Augen, breites Lachen, fliegende Haare – kaum ist der Pausengong verhallt, steht Aaron im Schulflur vor seiner Lesepatin und fragt ungeduldig „Was hast du heute zum Lesen mitgebracht? Ist das spannend?“

Zu Beginn der Patenschaft war das ganz anders. Diese seltsamen Anordnungen von Buchstaben brachten Aaron zur Verzweiflung. Nun, nach zwei Jahren Betreuung durch die Lesepatin der Bürgerstiftung Wiesloch, findet er Lesen toll. Die Olchis-Bücher holte er sich bereits im letzten Frühjahr aus der Stadt­bibliothek, und kurz vor den Sommerferien hatte er genug Geld für ein Buch gespart, das er sich selbst aussuchte und kaufte.

Rechnen mit allen Sinnen

Eine Tür weiter packen Vicky und Jeremiah schon den Plastikkoffer fürs Mathelernen aus, den die Rechenpatin mitgebracht hat: „Wir spielen zum Schluss wieder Halli-Galli, gell?“ Die Patin nickt; denn sie weiß, wie viel Spaß die Kinder an diesem Spiel haben, das sie zum Mathelernspiel umfunktioniert hat.

Aber in der ersten halben Stunde müssen die beiden Erstklässler sich mit den Zahlen 1 bis 10 auseinander setzen, die sie sich einfach noch nicht so richtig vorstellen können. Dabei hilft die Patin. Und Vicky berichtet ernst: „Seit du mir hilfst, habe ich vor der Mathestunde kein Bauchweh mehr.“

Die Bürgerstiftung Wiesloch sucht zur Ausweitung ihrer Lese- und Rechenpaten­programme ehrenamtliche Damen und Herren, die eine Schulstunde pro Woche mit zwei Kindern Lesen oder Rechnen lernen. Eine große Zahl der Paten ist seit Beginn des Angebots vor vier Jahren dabei. Sie hoffen auf Verstärkung des Teams, weil noch viel mehr Kinder betreut werden sollten.

Informationen zu den Patenprogrammen bei R. Stindl (Tel. 06222-51365)

 

 

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