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Bürgerstiftung: miteinander - füreinander

Bürgerstiftung Wiesloch2019

Teilnehmer für Projekt „Wiesloch spricht“ gesucht

veröffentlicht: 17. Februar 2019, 3 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Wie reden wir eigentlich miteinander und mit wem? Am liebsten mit denen, die wir kennen und besonders gern mit denjenigen, die so ähnlich ticken wie wir selbst. Alles andere ist mühsamer – aber vielleicht auch mal richtig spannend.

Sind Sie neugierig geworden? Wollen Sie sich einlassen auf einen spannenden Abend, bei dem geredet, gegessen und getrunken wird? Dann lesen Sie bitte hier weiter! (weiterlesen…)

 

Ausgabestellen für die Rettungsdose

veröffentlicht: 15. Februar 2019, 28 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Die Rotkreuzdose wird nun flächendeckend im gesamten Stadtgebiet, d.h. auch in den Stadtteilen, ausgegeben. Zur Finanzierung der Dosen wird um eine Spende von 2 € gebeten.

An folgenden Stellen sind die Dosen erhältlich:

  • Baiertal, Ortsverwaltung: Mo., Mi., Fr. 8 – 12 Uhr; Mi. 14 – 18 Uhr
  • Schatthausen, Ortsverwaltung: Mo. 14 – 18 Uhr; Do. 8 – 12 Uhr
  • Frauenweiler, Haus Blumeneck (Sekretariat): Mo. – Fr. 8 – 16:30 Uhr
  • Rathaus Wiesloch (Pforte): Mo. – Fr. 8 – 12:30 Uhr; Mo., Di., Do. 13:30 – 16:30 Uhr; Mi. 13:30 – 18 Uhr
  • Ehrenamtsbüro im Rathaus Wiesloch: Di. 10 – 12 Uhr; Do. 19 – 20 Uhr
 

Erfolgreiche Pilotphase

veröffentlicht: 15. Februar 2019, 26 mal gelesen, keine Kommentare bisher

„Schade, dass die AG schon vorbei ist. Sie hätte länger sein sollen.“

Mit solch einer überaus positiven Reaktion zum Ende der ersten AG „Politik unter Palmen“ hatten die Verant­wortlichen nicht gerechnet. Die Freude darüber war dementsprechend groß bei den Projektteammitgliedern Benjamin Hertlein (Leitung), Laura Bonaventura, Klaus Bühler, Kathrin Lehnert, Birgit Spazier und Rosemarie Stindl.

15 Wochen à 90 Minuten waren ursprünglich für die AG geplant, aber aufgrund von äußeren Zwängen wurden es nur 10 Wochen. Die waren aber sehr intensiv, und ganz offensichtlich gefielen sie den teilnehmenden Schülern und Schülerinnen ausnehmend gut. Das ist vor allem das Verdienst von Maike Neeb und Kübra Kocak. Die beiden Studentinnen der Pädagogischen Hochschule Heidelberg leiteten die AG sehr engagiert von Anfang November bis Mitte Februar. Dabei arbeiteten sie auf der Grundlage des im Vorfeld vom Projektteam erarbeiteten Konzepts, das als Einstieg das Planspiel „Politik unter Palmen“ vorgibt, dann jedoch viel Freiraum zur weiteren Durchführung der AG lässt. Sie gingen offen und ideenreich mit den Wünschen der AG-Mitglieder um.
So fanden sie z.B. zum Wunschthema „Flucht und Migration“ den Film „Newcomer“, den die Gruppe gemeinsam bei Pizza und Getränken anschaute; hinterher fanden intensive Gespräche dazu statt. Die Einzelschicksale, die im Film von den Geflüchteten selbst erzählt werden, gingen „unter die Haut“ und beeindruckten die Jugendlichen zutiefst. Hier wurde auch festgestellt, dass solch ein Format authentisch ist, denn „in den Medien wird ja vieles verzerrt dargestellt“, wie ein Schüler meinte.

Die AG wurde von den Teilnehmenden insgesamt sehr gut bewertet. Aber natürlich gibt es Verbesserungspotential, wie aus den Fragebögen, die zur Beurteilung der AG ausgefüllt wurden, ersichtlich ist. Das Projektteam wird nun die Bewertungen, Wünsche und Anregungen analysieren und das Projektkonzept entsprechend anpassen. Das Feedback aus der letzten AG-Doppelstunde zeigt, dass die Bürgerstiftung Wiesloch wieder einmal am Puls der Zeit ist und auf ein wichtiges Anliegen reagiert.

Kommentare der Teilnehmenden:
„Die AG war so anders als die ‚üblichen‘ AGs. Das hat richtig Spaß gemacht.“
„Diese AG müsste für alle Schüler Pflicht sein.“
„Die lockere, nicht stressige Atmosphäre hat mir gut gefallen.“
„Wir haben Lösungen gefunden, ohne zu streiten.“
„Es gab ab und zu was zu essen und fast immer was Süßes.“

 

Ratssaal statt Palmen

veröffentlicht: 5. Februar 2019, 199 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Nicht unter Palmen sondern im Wieslocher Rathaus fand eine angeregte Gesprächsrunde der AG „Politik unter Palmen“ mit Oberbürgermeister Dirk Elkemann statt, dem Schirmherrn von „Du bist Demokratie!“. (weiterlesen…)

 

Grünes Klassenzimmer in Frauenweiler

veröffentlicht: 25. Januar 2019, 181 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Vorstandsmitglieder F. Schaidhammer und Dr. B. Martens-Aly bei der Feierstunde

Die Bürgerstiftung Wiesloch unterstützt gern Initiativen wie die des Freundeskreises der Grundschule Frauenweiler, wenn sie den Kindern das Lernen erleichtern und zur Bildung im weitesten Sinn beitragen.

Da das Platzangebot in der Schule sehr beengt ist, hatten Kollegium und Freundeskreis die Idee, Unterricht und Lernangebote auch nach draußen zu verlagern. Dazu wollte man einen Bauwagen anschaffen und um ihn herum ein lernförderliches Ambiente aufbauen.

Mittlerweile steht der Bauwagen, der als Materiallager dienen wird, zusammen mit zwei Sitzgruppen mit Platz für eine ganze Klasse auf dem Gelände.
In den kommenden Wochen werden die Kinder den noch eher schlichten grauen Bauwagen bunt bemalen (Skizzen haben sie im Kunstunterricht schon angefertigt). Und wenn das Wetter dann so richtig schön ist, soll das Grüne Klassenzimmer nicht nur für Unterricht sondern auch zum Vespern, Basteln und „Chillen“ genutzt werden. Der Aufenthalt im Freien mit entsprechenden pädagogischen Angeboten soll laut Rektorin Esther Kirsch dazu beitragen, dass im wahrsten Sinne des Wortes „Natur Wissen schafft“.

Wir haben dieses Vorhaben mit eine Betrag von 600 € finanziell gefördert.

 

Grundausbildung für mündige Bürger

veröffentlicht: 24. Januar 2019, 92 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Das Projekt „Du bist Demokratie!“ schlägt schon Wellen: ein Interview mit dem Projektteam, das bereits im Sommer 2018 geführt wurde, war die Grundlage für einen Beitrag im Edu-Action Channel. Den lesenswerten Artikel finden Sie hier.

 

Initiative Demenzfreundliches Wiesloch mit neuer Internet-Präsenz

veröffentlicht: 22. Januar 2019, 197 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Seit kurzem ist die Initiative Demenzfreundliches Wiesloch auch mit einer eigenen Adresse im Internet präsent. Dort wird die Initiative beschrieben, Angebote zum Thema werden vorgestellt und es gibt Hinweise auf aktuelle Aktionen.
Hier geht es zur Initiative Demenzfreundliches Wiesloch.

Warum gibt es diese Initiative? Warum ist sie der Bürgerstiftung Wiesloch so wichtig?
Demenz ist im Begriff, zu einer großen sozialen und humanitären Herausforderung für das Gemeinwesen zu werden. Die Unterstützung von Menschen mit Demenz, die Wertschätzung ihrer Ressourcen und Fähigkeiten sowie ihre Teilhabe am öffentlichen Leben sind wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgaben.
In der Initiative Demenzfreundliches Wiesloch engagieren sich Fachleute und Ehrenamtliche, um das Thema Demenz zu bearbeiten, über Demenz zu informieren und dafür zu sensibilisieren, einen Überblick über Angebote für Betroffene und deren Angehörige anzubieten sowie zum Austausch und der gemeinsamen Suche nach Lösungen einzuladen.

 

Geschichten vom Leben teilen

veröffentlicht: 18. Januar 2019, 137 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Der Auftakt zum sogenannten „Shared Reading“ in Wiesloch stieß zur Freude der Organisatoren auf großes Interesse. Federführend sind evangelische Petrusgemeinde und Bürgerstiftung Wiesloch.

Beim „Shared Reading“ geht es darum, gemeinsam eine Geschichte und/oder ein Gedicht zu lesen und sich dann darüber auszutauschen. Es geht um Austausch und Begegnung, Vorwissen ist keine Voraussetzung. Die Treffen sind offen für alle, die sich für literarische Texte interessieren. In Wiesloch steht die Reihe unter dem Motto “Geschichten vom Leben teilen”.

Am vergangenen Donnerstag, beim ersten von sechs geplanten Treffen, konnten die beiden Gruppenleiter Christian Schwarz (Petrusgemeinde) und Wolfgang Widder (Bürgerstiftung) gleich 22 Interessierte im Gemeindehaus in der Friedrichstraße begrüßen. (weiterlesen…)

 

Rotkreuzdose für Sicherheit in Notsituationen

veröffentlicht: 7. Januar 2019, 405 mal gelesen, keine Kommentare bisher

Die Aktion „Rettungsdose in Wiesloch“ von Bürgerstiftung und Stadtseniorenrat in Wiesloch soll in Notsituationen zum Wohle des Patienten Hilfe für die Helfer leisten.

Wenn bei einem Notfall im häuslichen Umfeld eines Patienten der Rettungs­dienst eintrifft, sind Alleinstehende, aber auch Partner häufig nicht in der Lage, Fragen des Rettungspersonals zu beantworten. Eine möglichst schnelle und genaue Auskunft über den Patienten inkl. Medikation entscheidet aber oft über Leben und Tod.

Hier kommt die Rotkreuzdose ins Spiel!
Alle wichtigen Informationen werden zunächst in ein Formblatt eingetragen. Das Blatt wird in einer roten Kunststoffdose im Kühlschrank aufbewahrt, denn das ist ein Ort, der in beinahe jedem Haushalt einfach zu finden ist. Auf der Innenseite der Wohnungstür wird ein Hinweisaufkleber angebracht. Die Rettungskräfte wissen dann, wo sich die Rettungsdose befindet, und können sofort reagieren. (weiterlesen…)

 

 

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