“Ungewöhnliche Gelegenheiten“ warten auf Entdeckung
Rhein-Neckar-Zeitung, 13.05.2008
Bürgerstiftung Wiesloch lädt am 14. Juni zu einer besonderen Auktion ein – Bürger können Gelegenheiten ersteigern – Erlös für Stiftung (weiterlesen …)
Rhein-Neckar-Zeitung, 13.05.2008
Bürgerstiftung Wiesloch lädt am 14. Juni zu einer besonderen Auktion ein – Bürger können Gelegenheiten ersteigern – Erlös für Stiftung (weiterlesen …)
“Was soll man sich zum 50sten wünschen – man hat doch alles.” Das dachte sich Gründungsstifter Manfred Stindl und wünschte sich statt Geschenken lieber Geld für eine Spende zugunsten der Bürgerstiftung. (weiterlesen …)
“Gelungene Kommunikation im Alltag”: Das war der Titel des Vortrags, den Dr. Reinhold Miller in der Stadtbibliothek Wiesloch hielt. Und das beste Beispiel gab Herr König-Kurowski, der Leiter der Bibliothek, gleich in seiner Einführung. Er erklärte den Anwesenden, dass der Eintritt zwar frei sei, dass sie stattdessen aber gern eine Spende an die Bürgerstiftung Wiesloch geben könnten. Sowohl diese Bitte als auch die vielen Informationen in Dr. Millers kurzweiligem Vortrag kamen bei den Zuhörern richtig an – die Kommunikation gelang und manifestierte sich als Spendenbetrag von fast 340 Euro.
Herr Dr. Miller, der zu den Gründungsstiftern der Bürgerstiftung gehört, rundete diesen Betrag großzügig auf 1000 Euro auf. Er betrachtet diesen “Tausender als Baustein für die geplante Verdoppelung” bei der Aktion “Aus 1 mach 2″ einer Gruppe ansässiger Firmen.
Der Vorstand der Bürgerstiftung dankt Herrn Dr. Miller herzlich.
Das ist die Gelegenheit für Sie!
Einerseits erleben Sie etwas ganz Besonderes, andererseits unterstützen Sie die Bürgerstiftung – und das sogar doppelt, (weiterlesen …)
Rhein-Neckar-Zeitung, 14.03.2008
Bürgerstiftung Wiesloch, Lions-Club und Unternehmen finanzierten dem Tafelladen ein Kühlfahrzeug – Dank an die „vier guten Feen“
Wiesloch. (aot) „Welch glückliche Stadt, die so viele honorige Menschen hat, die im Ehrenamt uns unter die Arme greifen“, war von Ursula Hänsch, der Ersten Bürgermeisterin der Stadt Wiesloch, bei der Übergabe eines Kühlfahrzeugs an die Wieslocher Tafel zu hören. (weiterlesen …)
Ende Januar wurde in Wieslochs Nachbargemeinde Rauenberg ein öffentliches Bücherregal nach dem Vorbild des Wieslocher Bücherregals eingeweiht und „Bücherkischtl“ getauft. Es steht im Eingangsbereich des Rauenberger Rathauses. (weiterlesen …)
Migrantenkinder sind zahlreich und als Brücke zur Integration wichtig für unsere Zukunft, doch ihre Probleme sind groß. Damit die Jungen und Mädchen ihren angemessenen Platz in der deutschen Gesellschaft finden und sich darin ohne Schwierigkeiten zurecht finden, müssen sie begleitet und gefördert werden. Ein sinnvoller und erprobter Weg sind Migrantenpatenschaften. Zwischen Migrantenkindern und ehrenamtlichen einheimischen Helfern und Helferinnen sollen persönliche Bindungen aufgebaut werden.
Wenn die Bürgerstiftung genügend Mittel für dieses Projekt bekäme, würde es von Frau Prof. Dr. Dietrich, Leiterin des Fachbereichs Interkulturelle Pädagogik an der PH Heidelberg, begleitet werden. Sie hat die Bürgerstiftung bereits beim Projekt Interkulturelle Hausaufgabenbetreuung unterstützt und ist einigen Stifterinnen und Stiftern durch ihren Vortrag beim Stiftungsforum 2007 bekannt.
Das Ziel dieses mehrgliederigen Projekts ist es, möglichst flächendeckend auf die Bedeutung hinzuweisen, die Bücher und Lesen für die kindliche Entwicklung haben.
Die Projekte “Lesepatenschaften” und “Lesestart” konnten erfolgreich eingeführt werden, da es hierzu gezielt großzügige Spenden von Einzelpersonen gab. Die folgenden Komponenten können erst verwirklicht werden, wenn sich weitere Spender finden. (weiterlesen …)
Viele Bedürftige in der Gemeinde Wiesloch sind dankbar für die Möglichkeit, im Tafelladen günstig Lebensmittel zu kaufen. Sie wären genauso dankbar, wenn sie auch für wenig Geld Kleidung erstehen könnten. Die Bürgerstiftung unterstützt den Kinderschutzbund Wiesloch mit einer Anschubfinanzierung bei der Einrichtung einer Kinderkleiderstube. (weiterlesen …)
Bei dem Projekt „Come together“ geht es darum, auffällig oder delinquent gewordene Jugendliche zu gemeinsamen Aktivitäten zu gewinnen. Das Projekt läuft eineinhalb Jahre lang. Es wird finanziell getragen von Innenministerium, Stadt Wiesloch und Bürgerstiftung Wiesloch. Es steht unter der Leitung des Jugendbüros Wiesloch.
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